Interview des Monats Oktober 2011

Oliver Maria Schmitt:

Heilbronn war auf der Landkarte der Weltgeschichte verzeichnet

Als Ex-Titanic-Chef und Henri-Nannen-Preisträger in der Kategorie Humor ist Oliver Maria Schmitt nicht nur jemand, der mit spitzer Feder schreiben kann. Der Buchautor ist ebenso scharfzüngig. Wir trafen den Wahl-Frankfurter in seiner ehemaligen Stammkneipe, der Hesserwirtschaft, für ein langes Gespräch über Punk und Demokultur in Heilbronn, einen besonnenen Alkoholautofahrer und das ewig gesichtslose Rätsel Heilbronn, dass es nie zur eigenen Zufriedenheit in die überregionale Presse schafft.

HANIX – Herr Schmitt, Sie wuchsen in den Sechziger Jahren in Heilbronn auf. Wo genau?

SCHMITT — Ich wurde in der Schaeuffelenstraße groß, nördlich der Innenstadt, in der Nähe der Dammschule, wo ich auch zur Grundschule gegangen bin. Danach wurde ich ans RMG versetzt, ans Robert-Mayer-Gymnasium, und nach dem Abitur habe ich als Zivildienstleistender für die Johanniter Behinderte durch die Region kutschiert.

HANIX — Für einen Freigeist wie Sie war Heilbronn sicher beengend?

SCHMITT — Ich war ein richtiges Stadtkind, habe viel Zeit auf der Straße verbracht und in Hinterhöfen gespielt, Ruinen gab’s auch noch, wie etwa auf dem Deutschhof-Areal. Für mich als Kind und später auch als Jugendlicher hat die Stadt genug geboten.

HANIX — Sie waren in den Achtzigern auch musikalisch in Heilbronn unterwegs. Als Punk.

SCHMITT — Mit 14 Jahren habe ich damals zusammen mit Schulfreunden vom RMG die erste Punkband des Unterlandes gegründet: »Tiefschlag«. Wir haben Krach gemacht und uns Auftritte in Jugendhäusern zusammengegaunert.

HANIX — Wie haben die städtischen Behörden auf ihre Band reagiert? Gab es Einladungen für Gigs auf dem Weindorf?

SCHMITT — Obwohl wir als Punkband ein regionales Alleinstellungsmerkmal hatten, wurden wir von der Stadt ignoriert. Aber das war sowieso quasi feindliche Verwaltungszone, damit wollten wir auch nichts zu tun haben. Deswegen haben wir’s als Band auch nie aufs Weindorf geschafft.

HANIX — Welches war ihr denkwürdigstes »Tiefschlag«-Konzert? Gab es bei ihren Auftritten zertrümmerte Gitarren und Groupie-Sex?

SCHMITT — Der beste Gig war eindeutig unser Abschiedskonzert. Wir hatten uns vorher bereits probehalber aufgelöst, um uns dann noch mal wiedervereinigen zu können – das sind ja die Gesetze des Popmarktes: man muss unbedingt Abschiedstourneen machen. Das machen die Flippers seit 100 Jahren, genauso wie Roland Kaiser und Howie Carpendale. Nur wer sich aufgelöst hat, kann ein Comeback starten. Wir haben uns 1987 endgültig aufgelöst, mit einem großen Abschiedskonzert im Jugendhaus Schillerstraße, wo wir alles, was es an Effekttechnik gab, aufgeboten haben. Wir hatten zwei Fernseher auf die Bühne gestellt, die wir dann mit Äxten zerschlugen. Diener gingen in Fräcken durchs Publikum und boten »Schoghetten« auf Silbertabletts an. Das Publikum bewarfen wir mit Mohrenköpfen und Tomaten, um ihm zuvorzukommen. Hinterher sah das alles absolut widerlich aus – so wie es sich gehört – und es war ein großer Spaß!

HANIX — Klingt ja wirklich nach Punk.

SCHMITT — Wir waren aber nur bürgerliche Punks. Wir haben alle brav zu Hause gewohnt und uns am Wochenende oder auf Konzerten Seife in die Haare gemacht und das Nietenzeug angezogen. Wir haben aber auch tatsächlich ein Haus besetzt. Wir lebten und probten in einer Abbruchvilla in der Weinsberger Straße, das war eine feudale Ruine. Praktischerweise gehörte sie den Eltern unseres Schlagzeugers, insofern war diese Hausbesetzung kein illegaler Akt. Wir hausten wie die Schweine und haben sogar ein ganzes Zimmer zum Müllzimmer erklärt, wo jeder seinen Dreck reingeschmissen hat. Irgendwann kam dann der Bagger mit der Abrissbirne. Die Anfangszeit der Band ist einigermaßen in meinem Roman »AnarchoShnitzel schrieen sie« beschrieben, wo eine Band namens »Gruppe Senf« ihr Unwesen treibt, die – zumindest im Anfangskapitel – sehr nah an der Realität von »Tiefschlag« ist.

HANIX — Zu Ihren Jugendzeiten hat die Stadt bewegte Zeiten erlebt. Demos waren an der Tagesordnung, und sogar Fernsehprominenz kam zum demonstrieren vorbei.

SCHMITT — In den Siebzigern und Achtzigern hat in Heilbronn noch Weltgeschichte stattgefunden. Wir waren besetzte Garnisonsstadt mit zigtausend US-Soldaten, die wir nachts häufig aus den Kneipen fallen sahen, wenn die Military-Police die abtrünnigen GIs rausprügelte. Durch die mit Atomsprengköpfen bestückten Pershing-2-Raketen, die auf der Waldheide stationiert waren, war Heilbronn auf der Landkarte der Weltgeschichte verzeichnet. Vor allem seit dem Pershing-Unfall und den dadurch aufkommenden Demonstrationen gegen Atomwaffen in Deutschland stand Heilbronn damals sehr im Fokus. Nach dem Unfall mit den Pershingraketen 1985 gab es auch immer wieder Blockaden auf der Waldheide, an denen unter anderem auch Dietmar Schönherr und wohl auch Heinrich Böll teilgenommen hatten. Wir als Jungpunks hatten eher einen ironischen Abstand zur politischen Debatte. Allerdings ging es damals auf der Waldheide auch um das Thema »Bürger gegen Staat« und »Bürger gegen amerikanische Besatzung«. Da waren wir dann wieder dabei. Aber mehr aus einem hedonistischen Furor heraus.

HANIX — Das Blockieren des US-Stützpunktes muss ihnen doch einen Heidenspaß bereitet haben?

SCHMITT — Wir sind meistens nachts, nachdem wir unsere Stammkneipen »Eulenspiegel« oder »Schwarzer Kater« verlassen hatten und nicht wussten wohin mit uns, auf die Waldheide gefahren und haben dann noch ein paar Stunden mitblockiert. Da war der Weltfrieden zumindest kurzzeitig durch uns gesichert. Das war, bis Stuttgart 21, die letzte große schwäbische Bürgerbewegung, die sich nicht nur um den persönlichen monetären Vorteil drehte. Diese Demos und Blockaden auf der Waldheide waren eine frühe Vorform von dem, was wir jetzt in Stuttgart erleben. Nämlich, dass nicht die sogenannten Berufsdemonstranten protestieren, sondern dass Mütter, Väter und rechtschaffene Rentner, die Angst um ihr Ländle haben, auf die Straße gehen.

HANIX — Haben die Schwaben trotz aller Ordnungsliebe ein Revoluzzer-Gen in sich? Die Protestbewegung gegen Stuttgart 21 ist für Deutschland ja einzigartig und führt am Ende vielleicht zu mehr direkter Demokratie.

SCHMITT — Ich glaube der Schwabe neigt bestenfalls zum Privatanarchismus. Aber den hält man sich zu gute. Dieser wahnwitzige Wechsel von einem CDU- zu einem Grünen-Ministerpräsidenten, der ist wohl nur in einem Land wie Baden-Württemberg möglich. Die Schwaben waren regelrecht von sich begeistert, dass sie es hinbekommen haben. Mappus hielt die Stuttgarter Protestbewegung für ein Strohfeuer, aber es ging immer weiter. Er hat das völlig unterschätzt und die Gerechtigkeit hat ausnahmsweise obsiegt.

HANIX — Zurück zu ihrer Vita. Wann haben Sie den Entschluss gefasst, Heilbronn zu verlassen?

SCHMITT — Ich konnte mir lange Zeit überhaupt nicht vorstellen, Heilbronn jemals zu verlassen. Selbst zu meiner Studienzeit in Tübingen bin ich irrsinnigerweise jedes Wochenende nach Heilbronn gefahren. Da waren meine Freunde, und in Tübingen kannte ich keinen. Doch als ich irgendwann zu der Erkenntnis gelangt bin, dass es auch außerhalb Heilbronns menschliches und sogar zivilisatorisches Leben gibt, habe ich das Weite gesucht.

HANIX — Sie leben inzwischen in Frankfurt und sind viel in Deutschland unterwegs. Halten Sie außerhalb der schwäbischen Grenzen die Lokalfahne hoch?

SCHMITT — Ich bin im nicht-schwäbischen Ausland absolut kein Lokalpatriot. Für seine Heimat kann man nichts. Aber ich empfinde eine große Heimatverbundenheit. Die lebe ich dann aber lieber hier vor Ort aus. Dann höre ich mit Vergnügen das schwäbische Geschwätz oder esse hervorragenden Rostbraten im Ratskeller. Man darf ja auch nicht vergessen, dass die Schwaben außerhalb Schwabens total unbeliebt sind. In Berlin finden bekanntlich anti-schwäbische Exzesse statt, zu Recht wahrscheinlich. Da gab es in den Achtzigern ganze Straßenzüge rein schwäbischer Enklaven, wo die Söhne von Dachdeckern und Bäckermeistern ihre eigene Kiste aufgezogen haben. Dort, wo keine Schwaben wohnten, war irgendwie heruntergekommenes Kreuzberg – und wo Schwaben lebten, sind die besetzten Häuser tatsächlich in Stand gesetzt worden, von den Elektroleitungen bis hin zur sanitären Ausstattung. Die Schwaben können ja lustigerweise nicht anders, als Sachen in Ordnung zu bringen.

HANIX — Das Klingt doch auch schwabenkritisch. Sie schämen sich doch nicht ihrer Herkunft? 

SCHMITT — Für Günther Oettinger zum Beispiel schäme ich mich. Er kann nicht nur kein Englisch, sondern auch kein Deutsch. Einen solchen Granatenseckel nach Brüssel zu schicken, um als absolute Super-Witzfigur den ganzen Menschenschlag der Württemberger lächerlich zu machen, das ist schon ein starkes Stück. Er ist der ewige Hinterbänkler, der aufgrund von intriganter Ränkewirtschaft plötzlich an die Macht gekommen ist und genauso schnell von Frau Merkel wieder entsorgt wurde. So dass die noch größere Pfeife Mappus nachgerutscht ist. Zum Glück ist das inzwischen vorbei.

HANIX — In den Achtzigern hatten auch Sie politische Ambitionen und sind bei den Landtagswahlen und bei der Oberbürgermeister-Wahl in Heilbronn angetreten. Mit welchem Erfolg?

SCHMITT — Jeweils 0,2 % – mein bestes Ergebnis seit Kriegsende. Irgendwas musste man ja tun. Mein Vorbild war der heute in Vergessenheit geratene, damals legendäre Kandidat Athanasius, ein sympathischer Provinzdurchhänger mit Sinn für konstruktiven Unsinn. Er hat sich in Weinsberg bei der OB-Wahl beworben und ich fand das sofort elektrisierend und interessant. Er hatte Plakate, da stand drauf: Athanasius OB, und im O war klein sein Kopf abgebildet. Mehr nicht. Es ging einfach darum, eine Art Gegenöffentlichkeit herzustellen. Ein Sammelsurium an Spaßparteien, wie man es heute kennt, von der FDP bis zu den Piraten, das gab es damals nicht.

HANIX — Dann war das ein erfolgreicher Wahlkampf, den Sie damals in Heilbronn betrieben haben?

SCHMITT — Ich bekam als Kandidat ohne erkennbare Ziele 120 Stimmen – und die DKP, die Deutsche Kommunistische Partei, die immerhin eine komplette Weltanschauung und viel Geld im Rücken hatte, nur 119. Das fand ich absolut erschütternd, vor allem für die DKP.

HANIX — Gab es, abgesehen von Athanasius, noch andere Motive für den Griff zur Macht? Und wie hat das Wahlvolk überhaupt auf ihr Tun reagiert?

SCHMITT — Als ich 1988 in Heilbronn für den Landtag kandidierte, haben wir handgemalte Plakate aufgehängt, mit dem bis heute nicht zu schlagenden Slogan »Macht alle mit, wählt Oliver Schmitt«. In der Fußgängerzone bauten wir einen Infostand auf, dann sind wir zu allen anderen Parteiständen hin, haben deren Prospekte abgegriffen und sie bei uns ausgelegt. Wir waren also der einzige Stand, der alle Meinungen und Programme im Angebot hatte. Dazu schenkten wir kalten Glühwein direkt aus dem Tetrapak aus, boten kalte Frankfurter Würstchen an, die wir in einen Topf mit kaltem Wasser ziehen ließen, und spielten laute Marschmusik in doppelter Geschwindigkeit vom Band ab. Wir wollten sehen, wie weit man gehen konnte. Es war grotesk. Ich hatte einen schwarzen Ledermantel an, der ein bisschen nazimäßig aussah. Ein älterer Herr schaute sich unser Getue an und meinte dann zu mir: Naja, er sei ja eher Sozialist. Aha, sagte ich. Ja, er sei aber auch national, sagte er. Dann sind Sie also Nationalsozialist? fragte ich. Und er nickte stolz. Irgendwo müssen diese viele Republikanerwähler ja herkommen, die es damals gab.

HANIX — 1990 sind Sie dann bei der Heilbronner OB-Wahl gegen Manfred Weinmann angetreten. Dieser letzte Weinmann-Wahlkampf ging auch in die bundsdeutschen Annalen ein.

SCHMITT — Damals gab es in Süddeutschland für OB-Wahlen noch die sogenannte »Postkartenbewerbung« – man schickte eine Postkarte ans Rathaus, auf der man seine Absicht kundtat, an den Wahlen als Kandidat teilzunehmen, und schon stand man auf dem Wahlzettel. Das fand ich absolut fantastisch. Zwei Kumpels, eine Freundin aus Heilbronn und ein Kommilitone aus Tübingen, haben sich ebenfalls per Postkarte für den OB-Posten beworben. Nachdem unsere Bewerbungen eingegangen waren, ging eine regelrechte Kandidatenlawine los. Das Ganze wurde zu einem bundesweiten Kabarett-Wahlkampf: In der langweiligen Spießerstadt Heilbronn bewarben sich 21 Kandidaten um das Amt des Oberbürgermeisters – das hatte es noch nie gegeben. Normalerweise waren es drei, oft auch nur zwei Kandidaten, und wenn es hoch kam, noch einer von der freien Wählervereinigung. Plötzlich waren es 21 Kandidaten, das war den Stadtoberen furchtbar peinlich. In Heilbronn giert man ja immer nach Öffentlichkeit. Aber wenn es dann mal klappte, mit beinahe explodierenden Atomraketen, einem lächerlichen OB-Wahlkampf oder einer ermordeten Polizistin, dann ist es auch nicht recht. Bald nach diesem Kandidaten-Massenauflauf wurde die Postkartenbewerbung abgeschafft.

HANIX — Wie sah die damalige Berichterstattung über diesen bizarren Wahlkampf aus?

SCHMITT — Die »Zeit« ist drauf angesprungen, die »FAZ« hat ebenfalls berichtet, dann kam das Fernsehen. Es war Manfred Weinmanns letzter Wahlkampf, und den wollten wir ihm unvergesslich machen. Er hatte zuvor im Vollrausch eine Oma über den Haufen gefahren, die Polizei erkannte den Stadtchef und ließ ihn sofort nach Hause fahren – ohne Alkomatkontrolle! Die CDU rührte sich nicht, ebenso die »Heilbronner Stimme«. Die lud aber immerhin zum großen Kandidatenforum in die Harmonie. Das war eine vorbildliche Provinzposse. Lauter unfähige Kandidaten, Weinmann und mich miteingeschlossen. In meiner Wahlrede pries ich Weinmann als besonders besonnenen Alkoholautofahrer, er wurde immer bleicher. Als weiteres Wahlziel hatte ich die persönliche Bereicherung ganz nach vorne gestellt, damit ich endlich weg von der Straße war. Nachdem aber mein Wahlsieg knapp scheiterte, verließ ich Heilbronn für immer.                 

HANIX — Von 1995 bis 2000 waren Sie Chefredakteur des Satiremagazins »Titanic«. Wie wird ein Heilbronner Chefredakteur bei der »Titanic«?

SCHMITT — Ich habe mich ganz normal hochgeschlafen, wie alle anderen auch, die dort anfingen. Man muss einfach alles abnicken, was der Chef vorschlägt und die Drecksarbeit machen, dann wird man innerhalb kürzester Zeit selber Chef. Zumal das ein Posten ist, den gar nicht so viele andere haben wollen. Die »Titanic« ist das letzte noch aktive sozialistische Geschäftsmodell in Deutschland, eine Redaktion, in der alle gleich verdienen. Das heißt, der Chefredakteur bekommt genauso viel wie der Neuanfänger, hat dafür aber die doppelte bis dreifache Arbeit. So habe ich fünf Jahre lang den Chef gegeben und es hat auch ziemlichen Spaß gemacht. Heute bin ich als Mitherausgeber der »Titanic« immer noch sehr zugetan und verbunden. Aber leiten und regieren müssen inzwischen andere.

HANIX — Die »Titanic« glänzte unter anderem damit, Leute wie Schröder, Scharping oder Lafontaine reinzulegen, und Lothar Matthäus wurde eine eigene TV-Show auf RTL angeboten. 

SCHMITT — Wenn man sogenannte Spitzenpolitiker wie Schröder, Lafontaine oder Scharping zu einer Party mit Tony Blair nach London einlädt – am Telefon war übrigens immer Martin Sonneborn – und diese das sofort stolz an die Presse rausgeben, macht das natürlich mehr Spaß, als einen letztlich bemitleidenswerten Schwachkopf wie Lothar Matthäus reinzulegen. Wobei man auch zugeben muss, dass ein notorischer Angeber wie Schröder ganz gut mit so was umgehen konnte. In meiner Amtszeit hatten wir ihn zum ersten Mal auf den Titel gehievt: Als er sich zum dritten oder vierten Mal scheiden ließ und mal wieder die Frau gewechselt hatte, titelten wir: »Gute Nachricht aus Schröders Hose: Ein Arbeitsloser weniger«. Drei Wochen später saß ich abends alleine in der Redaktion, als das Telefon klingelte. Gerhard Schröder war dran. Er war damals noch Ministerpräsident in Niedersachsen und rief an, weil er dieses Cover gerne als Poster haben wollte, um es bei sich zu Hause »auf dem Klo aufzuhängen«, wie er sagte.

HANIX — Und, hat er sein Poster bekommen? 

SCHMITT — Ich sagte ihm, er könne es ganz normal im Shop bestellen. Schröder aber wollte das Poster kostenlos. Also musste ich ihm erklären, dass er die 10 Mark schon zahlen müsse, wenn er das Poster für seine Toilette haben wolle. Er reagierte leicht ungehalten, hat die Bestellung dann aber durch sein Büro ausführen lassen. Ich weiß nicht, ob sein Klo groß genug war, um das Poster aufzuhängen.

HANIX — Bei Rudolf Scharping kann man sich diese Schrödersche Coolness kaum vorstellen. 

SCHMITT — Scharping war immer schnell beleidigt bei solchen Sachen, Helmut Kohl dagegen hat immer alles ausgesessen. Schröder aber war letztlich ein Entertainer, der zufällig in der Politik gelandet ist. Das Produkt, das ihm am Wichtigsten war, das ihm am meisten am Herzen lag, das war er selbst. Die Bundespolitik hat er nur zur Wahrung der Egopflege genutzt.

HANIX — Die »Titanic«-Redaktion hat auch dafür gesorgt, dass die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 nach Deutschland vergeben wurde.

SCHMITT — Da war ich schon nicht mehr in der Redaktion, aber ich war in die Aktion eingeweiht und konnte die Verwirrung genießen. Die Fußball-WM ist ja die lukrativste Veranstaltung der Welt, weit vor der Olympischen Spiele. Was da an Bestechungsgeldern fließt, das ist unfassbar. Wir haben in dem Zürcher Grandhotel angerufen, wo die FIFA-Funktionäre residierten und ließen vor der Abstimmung Bestechungsfaxe unter den Zimmertüren durchschieben. Wir boten ihnen Kuckucksuhren und Bierseidel an, wenn sie für Deutschland abstimmen würden. Darüber haben sich alle furchtbar aufgeregt, die BILD-Zeitung forderte ihre Leser auf, die »Titanic« anzurufen und zu beschimpfen. Die forderten dann für uns die Todesstrafe. Ironischerweise ist die WM aber tatsächlich nur durch den Einsatz von »Titanic« nach Deutschland gekommen – weil der Neuseeländische Wahldelegierte aufgrund unseres Faxes nicht für Südafrika gestimmt hat, sondern sich seiner Stimme enthielt.

HANIX — Sie sind Gründungsmitglied und Ehrenvorsitzender der PARTEI, dem politischen Arm der »Titanic«. Sind Sie als Ehrenvorsitzender nur der Grüß-August dieser Interessensgemeinschaft?

SCHMITT — Ich ziehe als graue Eminenz die Fäden im Hintergrund und lasse das Stimmvieh und das Fußvolk die politische Basisarbeit machen. Als graue Eminenz sollte man auch unbedingt grau bleiben – so wie Deng-Xiaoping in der KP Chinas oder Beckenbauer als geheimer Bayern-Chef. Man regiert von zu Hause aus, im stillen Kämmerlein sozusagen.

HANIX — Ihr Führungsstil klingt diktatorisch. Kann so eine Partei in Deutschland überhaupt erfolgreich sein und neue Mitglieder gewinnen?

SCHMITT — Das funktioniert ganz gut, weil unsere Partei nach außen hin demokratisch wirkt, ja wirken muß. Intern versuchen wir natürlich als Partei der radikalen Mitte, die CDU rechts und links zu überholen, mit effizienter Vetternwirtschaft und undurchsichtigen Seilschaften in die Machtzentralen zu gelangen. Ich komme schließlich aus Heilbronn, da lernt man so was.

HANIX — Wäre für die PARTEI eine Zusammenarbeit mit der FDP denkbar? Sie und die gelbgraue Eminenz Westerwelle an einem Tisch sitzend, beide versonnen in die selbe Richtung blickend…

SCHMITT — Nein, wir kooperieren nicht mit Spaßparteien, sondern mit seriösen Parteien und die FDP arbeitet derzeit verbissen an ihrer Selbstauflösung. Das wollen wir auf keinen Fall behindern.

HANIX — Wie nehmen Sie Heilbronn als Wahl-Frankfurter aus der Ferne wahr?

SCHMITT — Immer wenn ich nach Heilbronn komme, bin ich verblüfft, wie diese Stadt, die ja vor allem unter ihrer Gesichtslosigkeit leidet, sich jedes mal neue gesichtslose Gesichter zulegt. Vor Jahren bin ich mal mit Max Goldt durch Heilbronn gefahren, weil ich ihm die Schönheiten meiner Heimatstadt zeigen wollte. Hinterher meinte er: »In Heilbronn gibt es viele Sex-Shops.« Keine Ahnung, ob das heute noch stimmt. Aber das ist das einzige, was Goldt aus dieser Stadt mitgenommen hat.

HANIX — Aber jetzt kommt die neue Stadtbahnlinie, wie man gerade auch an der Baustelle auf der Allee sehen kann. Ist das nichts?

SCHMITT — Als ich aufwuchs, hat man gerade die letzten Straßenbahnschienen von früher rausgerissen. Dann wurden Unterführungen gebaut, die später wieder zugeschüttet wurden. Jetzt versucht man, Heilbronn technisch wieder auf den Stand von 1939 zu bringen – unter großen Mühen. Wobei man sich optisch an den Gaunerstädten der Dritten Welt orientiert, billigste Investorenarchitektur, wohin man schaut: Das K3, das Wollhaus-Center, und dann dieser einfältige Volksbankhaufen an der Allee. Das Zweckmäßige hat hier immer noch Vorrang vor dem Schönen, das Billige vor dem Geschmackvollen.

HANIX — Sie sind mit dem Henri-Nannen-Preis in der Kategorie Humor ausgezeichnet worden. Hat danach das große Geldverdienen als Autor begonnen?

SCHMITT — In keiner Weise. Der Nannen-Preis gilt als die angesehenste Auszeichnung der deutschen Journalistik. Den ich aber auch erst bekommen habe, als ich in Mainstreamblättern schrieb. Diese preisgekrönte Reportage »Ich bin dann mal Ertugrul« ist in der »FAZ« erschienen, die nicht unbedingt für ihre humoristischen Beiträge bekannt ist. Bizarrerweise war mein größter Fürsprecher, wie ich hinterher erfuhr, Helmut Markwort vom »Focus«, der wohl nicht wusste, dass er mit mir seinen ehemaligen Prozessgegner alimentierte. Er hat es aber sportlich genommen, wie ich gehört habe.

HANIX — Sie haben gegen den Fakten-Fakten-Fakten-und-immer-an-die-Leser-denken-Mann prozessiert? Das wollen wir genauer wissen. 

SCHMITT — 1996 hat er mal gegen die »Titanic« prozessiert, weil er sich nicht nachsagen lassen wollte, dass unter seinem Namen Intimschmuck vertrieben und sein Blatt mit dem Slogan »Ficken, Ficken, Ficken und nicht mehr an die Leser denken« wirbt. Deswegen forderte er von »Titanic«100 000 Mark Schmerzensgeld. Die hätten uns das Genick gebrochen und wir hätten zumachen können. Das Gericht hat dann in zweiter Instanz entschieden, dass Markwort aber nur die Gerichtskosten zugesprochen bekommt und ansonsten der Pressefreiheit Vorrang gewährt werde. Er ist sogar noch mal in Berufung gegangen, blieb aber erfolglos.

HANIX — In ihrem Roman »AnarchoShnitzel schrieen sie« geht es auch um Ihre Heilbronner Punkzeit. Wieso haben Sie die »Tiefschlag«-Geschichte aufgeschrieben? Und wovon handelt der Roman?

SCHMITT — Ich fand diese ganze Geschichte um »Tiefschlag« herum eigentlich zu lustig und zu komisch, als dass man sie nicht hätte aufschreiben sollen. Diese »Coming of Age«-Geschichte handelt vom Erwachsenwerden, von Überzeugungen, die man noch hat oder nicht mehr. Es geht um verschiedene Lebensläufe, um gescheiterte oder geglückte Karrieren, um Lebensträume, die man entweder realisiert oder aufgibt oder vertagt. Deswegen dient die Geschichte von »Tiefschlag« in den Anfangszeiten schon eindeutig als Modell für das Buch, aber dann befreit sich die Handlung ziemlich aus dem Heilbronner Sumpf und bekommt eine eigene Dynamik.

HANIX — Wie verliefen denn die Karrieren ihrer Jahrgangs- und Bandkollegen? Sind ehemalige Punks jetzt Banker oder sonst wie auf der Karriereleiter oben angekommen?

SCHMITT — Zum Banker hat es meines Wissens nach keiner gebracht, aber Ärzte, Anwälte und Forscher finden sich schon im alten Freundeskreis. Aber nicht aus jedem ist was Anständiges geworden. Unser ehemaliger Mitschüler Thomas Strobl etwa, der war ein paar Klassenstufen über uns und schon damals ein unbeliebter Mitschüler, der aber schon früh als Hinterbänkler und Totalnull von sich Reden machte. Tragischerweise könnte er tatsächlich in ein paar Jahren Ministerpräsident dieses Bundeslandes werden. Er hat sich in der Partei sozusagen hochschlafen lassen. Bis zu der Heirat mit der Schäuble-Tochter ist er ja nur auf Provinzebene rumgegeistert, nach der Einheirat in den CDU-Parteiadel klappte es dann aber mit der Karriere.

HANIX — Sie glauben an einen zukünftigen Ministerpräsidenten Strobl? Wir leben doch inzwischen in einem politisch grünen Baden-Württemberg.

SCHMITT — Wenn alles verlässlich weitergeht, dann müsste Baden-Württemberg nach fünf Jahren Kretschmann zu seiner alten Unform zurückfinden und wieder CDU wählen. Wenn Strobl es schafft, bis dahin durch aktive Untätigkeit keine Fehler zu machen, hat er gute Chancen. Dass diese Paradepfeife aus meinem direkten schulischen Umfeld dann schon der zweite Ministerpräsident Baden-Württembergs wäre, der vom RMG käme, macht mich ratlos. Lothar Späth war ja auch RMG-Schüler.

HANIX — Worum geht es in ihrem AnarchoShnitzel-Roman noch?

SCHMITT — Um einen Roadtrip durch Süddeutschland und dann durch den unbekannten deutschen Osten. Gerade hier im Ländle – ich merke das bei den eigenen Schulfreunden – ist Ostdeutschland immer noch Terra Incognita. Umfragen besagen, dass 40 Prozent noch nie im deutschen Osten waren, und da ist Berlin schon mit eingerechnet. Man war schon 33 Mal auf Mallorca und zwölfmal zum Shoppen in London, aber noch niemals in Dresden oder Leipzig. Wenn man hier im reichen Süden sitzt, mit fünf Prozent Arbeitslosigkeit, dann interessiert das viele überhaupt nicht, was da oben bei den armen Schluckern in Meck-Pomm so los ist.

HANIX — Danach haben Sie den »Besten Roman aller Zeiten« geschrieben. Wahnsinn. Gratulation!

SCHMITT — Jemand musste es tun. Als ich nach Recherchen festgestellt habe, dass es in Deutschland noch kein Buch mit diesem Titel gibt, musste ich es einfach schreiben.

HANIX — Wissen Sie zufällig, wer den zweitbesten Roman aller Zeiten geschrieben hat?

SCHMITT — Auch ich – das ist »AnarchoShnitzel schrieen sie«. Zur Zeit sitze ich gerade am drittbesten Buch der Welt, meinem nächsten, an dem ich schon länger schreibe und das relativ viel mit Heilbronn zu tun haben wird. Eine autobiographische Reisegeschichte, eine Heilbronner-Amerikanische Geschichte.

HANIX — Sie machen uns neugierig.

SCHMITT — Ich habe einen schwarzen Onkel, einen GI, den meine Tante hier geheiratet hat. Sie hatten zwei Kinder, meine beiden halbschwarzen Cousins, beide ungefähr in Obamas Alter. Sie wurden drogenabhängig, einer wurde ermordet, der andere gilt als vermisst. Ich bin einige Monate durch Amerika gefahren, auf einer Harley natürlich, um etwas über ihr Schicksal herauszufinden. Als Kinder sind sie in Heilbronn aufgewachsen, haben im Haus meiner Großeltern gewohnt. Ich habe nur noch sehr rudimentäre Erinnerungen an diese Zeit. Das ist also eine echte Geschichte und eine traurige dazu. Das wird ein ganz anderes Buch als die Romane davor.

HANIX — Sie haben lange hier gelebt. Wie würden Sie den Heilbronner Eingeborenen charakterisieren?

SCHMITT — Die Heilbronner haben eine sympathische, manchmal auch eine zur Verzweiflung treibende Dickschädeligkeit.

HANIX — Heilbronn hält viele unrühmliche Rekorde. Zum Beispiel »schlechteste Fußballgroßstadt Deutschlands« oder »einzige Großstadt Deutschlands ohne IC-, geschweige denn ICE-Anschluss«.

SCHMITT — Eine respektable Leistung. Wenn Freunde aus Hamburg, Berlin oder München zu Besuch kommen wollen und dann merken, wie kompliziert die Anreise mit der Bahn hierher ist, winken sie schon ab. Heilbronn war eben dickschädelig und wollte sich nicht an den Ausbaukosten der Bahntrasse Stuttgart-Frankfurt beteiligen, also hat die Bahn Heilbronn einfach umfahren. Das ist das Schicksal Heilbronns. Es wird eigentlich fast nur noch umfahren, und das tut mir ein bisschen Leid, weil Heilbronn bestimmt mehr drauf hätte. Hier hat man aber ein Gespür dafür, im entscheidenden Moment doch immer die falsche Entscheidung zu treffen. Gute und sinnvolle Sachen hingegen werden nicht weiterbetrieben, wie etwa die Gaffenberg-Kulturtage, obwohl es das größte Festival seiner Art in Baden-Württembergs war.

HANIX — Vielleicht wollen die Heilbronner eine solche Veranstaltung einfach nicht mehr haben?

SCHMITT — Die Leute müssen die Tickets für solche Festivals natürlich auch kaufen. Gut, man kann die Heilbronner nicht zu ihrem Glück zwingen, auch hier sind sie stur.

HANIX — Zu den organisierten Shopping-Events hingegen kommen die Unterländer in Scharen in die Innenstadt. Ein kleiner Trost? Immerhin wird Jazz gespielt.

SCHMITT — Dieser Shopping-Schwachsinn kommt an, klar, was auch sonst. Das werde ich nie verstehen. Dieses Night-Shopping ist das Dümmste, was es überhaupt gibt. Deswegen funktioniert es. Ebenso wie diese einfältigen verkaufsoffenen Sonntage mit ihren kilometerlangen Autoschlangen in der Innenstadt. Die Dorfdeppen fahren in die Stadt, um gemeinsam eine Stunde im Stau zu stehen und sich den Ramsch anzugucken, den man schon unter der Woche nicht kauft.

HANIX —Wie lautet denn ihr Vorschlag, kulturell wieder mehr Anspruch und Leben in die Stadt zu bekommen.

SCHMITT — Es gab bzw. gibt doch eine Großveranstaltung, die Heilbronn bundesweit Aufmerksamkeit verschafft – ich meine das Neckarfest. Ich bin kein großer Festgänger, aber ich habe zum Neckarfest schon häufiger amerikanische Freunde und Verwandte angeschleppt. Die waren total begeistert und würden gerne wiederkommen. Heilbronn ist eine Stadt, die wirklich was aus ihrer Flusslandschaft gemacht hat, die einen wundervollen Neckararm in der Innenstadt hat. Drumherum ein großes Fest mit Regatta, Wasserschlacht und Bootsbauwettbewerb zu veranstalten, ist wirklich nett und sympathisch. Aber das wurde aus Kostengründen immer weiter runtergefahren und findet jetzt nur noch alle vier bis fünf Jahre statt. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Was kosten schon Feste? Da legt man Strom hin und sorgt dafür, dass ein paar Dixiklos dastehen und drückt die Kosten den Standbetreibern auf, fertig. Stattdessen schlägt man sich mit Naziaufmärschen rum und verzichtet auf die einzige Heilbronner Großveranstaltung, die eine mehrstündige Fernsehübertragung generierte und für Aufsehen im ganzen Land sorgte. Ewiges Rätsel Heilbronn.

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 <div class="cff-wrapper"><div id="cff" data-char="400" class="cff-default-styles" ><h3 class="cff-header" ><i class="fa fas fab fa-facebook-square" style="color: #; font-size: 28px;" aria-hidden="true"></i><span class="header-text" style="height: 28px;">Facebook Posts</span></h3><div class="cff-item cff-photo-post cff-album author-hanix---das-magazin-aus-heilbronn" id="cff_222215034493819_223653151016674/1812009492181024/?type=3" style="border-bottom: 1px solid #ddd; "><div class="cff-author"><div class="cff-author-text"><p class="cff-page-name cff-author-date" ><a href="https://facebook.com/222215034493819" target="_blank" rel="nofollow" >Hanix - Das Magazin aus Heilbronn</a><span class="cff-story">  hat 10 neue Fotos hinzugefügt.</span></p><p class="cff-date" > 2 days ago </p></div><div class="cff-author-img"><a href="https://facebook.com/222215034493819" target="_blank" rel="nofollow" ><img src="https://graph.facebook.com/222215034493819/picture?type=square" title="Hanix - Das Magazin aus Heilbronn" alt="Hanix - Das Magazin aus Heilbronn" width=40 height=40></a></div></div><p class="cff-post-text" ><span class="cff-text" data-color="">#hanixmagazin #heilbronn: Titelthema »Innovation« im aktuellen Hanix-Magazin. Manchmal braucht es einen konkreten Anlass oder einen nicht verschiebbaren Anfangstermin, der Entwicklungen anstößt, Änderungswünsche umsetzt, Impulse für vermeintlich nicht Realisierbares gibt. Ein Beispiel dafür ist die Heilbronner Ausstellung von 1897 in <a href="https://facebook.com/1648603648689264">Heilbronn erleben</a>. Von Annette Geisler, Fotos: Stadtarchiv Heilbronn <a href="http://www.hanix-magazin.de">www.hanix-magazin.de</a> </span><span class="cff-expand">... <a href="#" style="color: #"><span class="cff-more">See More</span><span class="cff-less">See Less</span></a></span></p><p class="cff-media-link"><a href="https://www.facebook.com/HANIX.Magazin/posts/1812010718847568" target="_blank" style="color: #;"><i style="padding-right: 5px;" class="fa fas fa-picture-o fa-image" aria-hidden="true"></i>Photo</a></p><div class="cff-post-links"><a class="cff-viewpost-facebook" href="https://www.facebook.com/HANIX.Magazin/posts/1812010718847568" title="Auf Facebook anschauen" target="_blank" rel="nofollow" >Auf Facebook anschauen</a><div class="cff-share-container"><span class="cff-dot" >&middot;</span><a class="cff-share-link" href="javascript:void(0);" title="Share" >Share</a><p class='cff-share-tooltip'><a 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style="border-bottom: 1px solid #ddd; "><div class="cff-author cff-no-author-info"><div class="cff-author-text"><p class="cff-date" > 3 days ago </p></div><div class="cff-author-img"></div></div><p class="cff-post-text" ><span class="cff-text" data-color="">ICH GRATULIERE EUCH , ZU DIESER LEKTÜRE , DIE ICH  BEIM BESUCH VOM KAUFLAND BEZIEHE .<br />KURZWEILIGE BERICHTE  , ÜBER ORTE ,  PROMIS  , UND GESCHICHTEN , KÖNNEN UNTERHALTSAM SEIN ! </span><span class="cff-expand">... <a href="#" style="color: #"><span class="cff-more">See More</span><span class="cff-less">See Less</span></a></span></p><div class="cff-post-links"><a class="cff-viewpost-facebook" href="https://www.facebook.com/HANIX.Magazin/posts/1888786704503302" title="Auf Facebook anschauen" target="_blank" rel="nofollow" >Auf Facebook anschauen</a><div class="cff-share-container"><span class="cff-dot" >&middot;</span><a class="cff-share-link" href="javascript:void(0);" title="Share" >Share</a><p class='cff-share-tooltip'><a 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nächsten Hanix-Ausgabe! </span><span class="cff-expand">... <a href="#" style="color: #"><span class="cff-more">See More</span><span class="cff-less">See Less</span></a></span></p><p class="cff-media-link"><a href="https://www.facebook.com/HANIX.Magazin/posts/1888065644575408" target="_blank" style="color: #;"><i style="padding-right: 5px;" class="fa fas fa-video-camera fa-video" aria-hidden="true"></i>Video</a></p><div class="cff-post-links"><a class="cff-viewpost-facebook" href="https://www.facebook.com/HANIX.Magazin/posts/1888065644575408" title="Auf Facebook anschauen" target="_blank" rel="nofollow" >Auf Facebook anschauen</a><div class="cff-share-container"><span class="cff-dot" >&middot;</span><a class="cff-share-link" href="javascript:void(0);" title="Share" >Share</a><p class='cff-share-tooltip'><a href='https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FHANIX.Magazin%2Fposts%2F1888065644575408' target='_blank' class='cff-facebook-icon'><i class='fa 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rel="nofollow" ><img src="https://graph.facebook.com/222215034493819/picture?type=square" title="Hanix - Das Magazin aus Heilbronn" alt="Hanix - Das Magazin aus Heilbronn" width=40 height=40></a></div></div><p class="cff-post-text" ><span class="cff-text" data-color="">#hanixmagazin #heilbronn: Unsere Bildrubrik »JPEG« im aktuellen Hanix-Magazin mit Fotos der letzten beiden Hanix-Parties an und in der <a href="https://facebook.com/701922953224163">BOXX - Junges Theater Heilbronn</a> und <a href="https://facebook.com/1492258394405455">Kunsthalle Vogelmann und Museum im Deutschhof</a>, Bildern von der Galacom, Europas größter<br />Fan-Convention für den Cartoon Hit »My little Pony: Friendship is Magic« im »Forum am Schlosspark« in <a href="https://facebook.com/163750190317026">Ludwigsburg.de</a> und Fotografien vom ersten Heimspiel des neu gegründeten Traditionsklubs <a href="https://facebook.com/1631979070169459">VfR Heilbronn 96-18 e.V.</a>. <a href="http://www.hanix-magazin.de">www.hanix-magazin.de</a> </span><span class="cff-expand">... <a href="#" style="color: #"><span class="cff-more">See More</span><span class="cff-less">See Less</span></a></span></p><p class="cff-media-link"><a href="https://www.facebook.com/HANIX.Magazin/posts/1812007935514513" target="_blank" style="color: #;"><i style="padding-right: 5px;" class="fa fas fa-picture-o fa-image" aria-hidden="true"></i>Photo</a></p><div class="cff-post-links"><a class="cff-viewpost-facebook" href="https://www.facebook.com/HANIX.Magazin/posts/1812007935514513" title="Auf Facebook anschauen" target="_blank" rel="nofollow" >Auf Facebook anschauen</a><div class="cff-share-container"><span class="cff-dot" >&middot;</span><a class="cff-share-link" href="javascript:void(0);" title="Share" >Share</a><p class='cff-share-tooltip'><a href='https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FHANIX.Magazin%2Fposts%2F1812007935514513' target='_blank' 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Let’s talk about Innovation – mit <a href="https://facebook.com/10216717476507808">Susan SuBa Barth</a> vom Prorektorat Forschung, Transfer, Innovation an der <a href="https://facebook.com/167351406618807">Hochschule Heilbronn</a>. Von Kathrin Stärk, Fotos: <a href="https://facebook.com/1734019026652802">Ulla Kuehnle</a> <a href="https://facebook.com/525333197630874">Freiraum-photos</a> <a href="http://www.hanix-magazin.de">www.hanix-magazin.de</a> </span><span class="cff-expand">... <a href="#" style="color: #"><span class="cff-more">See More</span><span class="cff-less">See Less</span></a></span></p><p class="cff-media-link"><a href="https://www.facebook.com/HANIX.Magazin/posts/1812003615514945" target="_blank" style="color: #;"><i style="padding-right: 5px;" class="fa fas fa-picture-o fa-image" aria-hidden="true"></i>Photo</a></p><div class="cff-post-links"><a class="cff-viewpost-facebook" href="https://www.facebook.com/HANIX.Magazin/posts/1812003615514945" title="Auf Facebook anschauen" target="_blank" rel="nofollow" >Auf Facebook anschauen</a><div class="cff-share-container"><span class="cff-dot" >&middot;</span><a class="cff-share-link" href="javascript:void(0);" title="Share" >Share</a><p class='cff-share-tooltip'><a href='https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FHANIX.Magazin%2Fposts%2F1812003615514945' target='_blank' class='cff-facebook-icon'><i class='fa fab fa-facebook-square' aria-hidden='true'></i></a><a href='https://twitter.com/intent/tweet?text=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FHANIX.Magazin%2Fposts%2F1812003615514945' target='_blank' class='cff-twitter-icon'><i class='fa fab fa-twitter' aria-hidden='true'></i></a><a href='https://plus.google.com/share?url=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FHANIX.Magazin%2Fposts%2F1812003615514945' target='_blank' class='cff-google-icon'><i class='fa fab fa-google-plus' aria-hidden='true'></i></a><a href='https://www.linkedin.com/shareArticle?mini=true&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FHANIX.Magazin%2Fposts%2F1812003615514945&amp;title=%23hanixmagazin%20%23heilbronn%3A%20Titelthema%20%C2%BBInnovation%C2%AB%20im%20aktuellen%20Hanix-Magazin.%20Let%E2%80%99s%20talk%20about%20Innovation%20%E2%80%93%20mit%20Susan%20SuBa%20Barth%20vom%20Prorektorat%20Forschung%2C%20Transfer%2C%20Innovation%20an%20der%20Hochschule%20Heilbronn.%20Von%20Kathrin%20St%C3%A4rk%2C%20Fotos%3A%20Ulla%20Kuehnle%20Freiraum-photos%20www.hanix-magazin.de%20...%20See%20MoreSee%20Less' target='_blank' class='cff-linkedin-icon'><i class='fa fab fa-linkedin' aria-hidden='true'></i></a><a href='mailto:?subject=Facebook&amp;body=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FHANIX.Magazin%2Fposts%2F1812003615514945%20-%20%23hanixmagazin%20%23heilbronn%3A%20Titelthema%20%C2%BBInnovation%C2%AB%20im%20aktuellen%20Hanix-Magazin.%20Let%E2%80%99s%20talk%20about%20Innovation%20%E2%80%93%20mit%20Susan%20SuBa%20Barth%20vom%20Prorektorat%20Forschung%2C%20Transfer%2C%20Innovation%20an%20der%20Hochschule%20Heilbronn.%20Von%20Kathrin%20St%C3%A4rk%2C%20Fotos%3A%20Ulla%20Kuehnle%20Freiraum-photos%20www.hanix-magazin.de%20...%20See%20MoreSee%20Less' target='_blank' class='cff-email-icon'><i class='fa fa-envelope' aria-hidden='true'></i></a><i class='fa fa-play fa-rotate-90' aria-hidden='true'></i></p></div></div></div><div class="cff-likebox cff-bottom" ><script src="https://connect.facebook.net/de_DE/all.js#xfbml=1&appId=712681982206086"></script><div class="fb-page" data-href="https://www.facebook.com/HANIX.Magazin" data-width="300" data-hide-cover="true" data-show-facepile="false" data-small-header="false" data-hide-cta="false" data-show-posts="false" data-adapt-container-width="true"><div class="fb-xfbml-parse-ignore"><blockquote cite="https://www.facebook.com/HANIX.Magazin"><a href="https://www.facebook.com/HANIX.Magazin">Auf Facebook anschauen</a></blockquote></div></div><div id="fb-root"></div></div></div><div class="cff-clear"></div></div> 
Matomo
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