Musikkoffer November 2011

Heiko Schweizer

Er ist eine Heilbronner Musikinstitution. Ob als Musik-Allmanach, Plattenladenbesitzer oder DJ Tollschock. Wir trafen ihn in seinem Vinylshop in der Heilbronner Fußgängerzone um über Mucke zu plaudern.

HANIX – Seit wann betreibst du den Plattenladen Dreamworld Records und wie kam es dazu?

HEIKO SCHWEITZER — Ich eröffnete den Laden im Januar 1994. Ihn zu eröffnen war eigentlich die logische Konsequenz die sich aus meinem Suchtverhalten, sehr viel Geld für neue Platten auszugeben ergab. Grundsätzlich hatte ich zu dieser Zeit schon länger im Kopf etwas eigenes zu machen, da hat sich das dann für mich angeboten.

HANIX – Leider wird es durch die fortschreitende Digitalisierung mancherorts bereits als exotisch angesehen Vinyl zu verkaufen. Was kannst du unseren Lesern zum Thema Vinyl erzählen?

HEIKO SCHWEITZER — Zum einen empfinde ich das Auflegen einer Schallplatte als Ritual und als gewissen Fetisch das mir beim Spielen von mp3-Dateien völlig abgeht. Ich habe etwas in der Hand, die Platte oder das Cover, dem ja auch unter Umständen ein kreativer Gestaltungsprozess vorausging. Zum anderen ist für mich eine Schallplatte, insofern man pfleglich damit umgeht, ein sicherer Datenträger. Da macht man heutzutage mit CDs oder mp3- Dateien sicherlich auch negative Erfahrungen. Wenn man sich mit Menschen unterhält, die bereits eine gewisse Lebenserfahrung im Alter erlangt haben ist es doch erstaunlich wie viele davon liebgewonnene Erinnerungen mit Schallplatten in Verbindung bringen. Meiner Meinung nach entwickelt sich der Konsum von Musik innerhalb der mp3-Generation immer mehr zum Fastfood. Wer kann denn behaupten das er die meistens großen Datenmengen von Musik auf seiner Festplatte überhaupt anhört. Das Neue ist nur ein Mausklick entfernt und es passiert sehr schnell, das man das Alte vergisst.

HANIX – Kannst du den Unterländer Vinyl-Sammlern Hoffnung machen, dass dieses Medium noch lange erhältlich sein wird?

HEIKO SCHWEITZER — Ich glaube das Vinyl noch Ewigkeiten erhältlich sein wird. Besonders im Ausland stoße ich immer wieder auf Sammler, die dieses durch Ihre Leidenschaft am Leben erhalten. Vielleicht wird es sich durch die Digitalisierung im Musikkonsum noch etwas reduzieren, jedoch halte ich auch eine Renaissance in der Nutzung und Wahrnehmung des Vinyls in Zukunft für nicht ausgeschlossen. Wer Statistiken verfolgt sieht das der Absatz gerade im Rockbereich in den letzten Jahren wieder etwas anstieg.

HANIX – Erzähle uns etwas über deine Kundschaft. Was für Menschen kaufen bei dir ein?

HEIKO SCHWEITZER — Angefangen hat alles mit etwas jüngerem Publikum, das sich gerade im elektronischen Bereich bei mir mit Platten eindeckte. Im Zuge der Laptopeinbindung beim klassischen Auflegen hatte ich etwas bedenken wie es sich innerhalb des jungen DJ Publikums entwickeln würde, der Absatz brach etwas ein. Mittlerweile hat aber auch dieser Markt wieder etwas zugelegt. Dann schaut bei mir natürlich auch etwas reiferes Publikum vorbei. Menschen die mal einen Plattenspieler hatten und sich nun erinnern das ihnen irgendetwas fehlt. Diese bedienen sich dann eher der klassischen Genres.

HANIX – Du bist ja schon sehr viele Jahre als DJ tätig, warst in der Republik und auch im Ausland unterwegs. Wie bist du damals zum Auflegen gekommen?

HEIKO SCHWEITZER — Ich habe mit ca. sieben Jahren angefangen Platten zu sammeln. Irgendwann entdeckte ich dann eine Vorliebe für Soul und begann während meiner Roller-Zeit, ich war ein sogenannter Scooterboy und heftigst in der Modszene aktiv, in den 80ern auf eigenen Partys Soul aufzulegen. Dann fing ich an mich irgendwann vom Motown, Memphis Soul und Northern Soul Richtung Hip Hop, heutzutage Oldschool, zu entwickeln. Für mich eine sehr prägende und intensive Zeit. Innerhalb dieser tauchten auch immer mehr elektronische Klänge im Hip Hop auf, wie zum Beispiel bei Egyptian Lover oder Afrika Bambaataa, die maßgeblich inspiriert durch Bands wie Kraftwerk anfingen sich dem vom klassischen Soul beeinflussten Hip Hop in eine Richtung Elektro zu entwickeln. Anfang der Neunziger kam ich dann mit Techno in Berührung. Durch meinen Soul Background schob es mich dann sofort in die Ecke der vornehmlich Schwarzen Produzenten. Techno aus Detroit klang einfach ganz anders als aus Deutschland oder England. Viel Soul und trotzdem Dark und Industriell. Das gefiel mir sehr gut. Ich fing an an meinen Dj Skills zu arbeiten und spielte im Gegensatz zu früher nicht mehr einfach Track um Track. Über die Jahre wurde ich so zu einem Teil der Technobewegung.

HANIX – Wie hältst du es persönlich? Digital oder Analog?

HEIKO SCHWEITZER — Das ist genau die Frage die ich schon immer total bescheuert fand! Seit Mitte der Neunziger, als manche angefangen haben selbst Techno zu produzieren kommt immer wieder diese Frage auf. Digital oder Analog? Ich habe immer noch sehr viele alte analoge Geräte. Die haben für mich selbstverständlich ihre absolute Daseinsberechtigung. Eine 808 hat zum Beispiel ihren eigenen Sound, der sich auch nicht zu hundert Prozent durch Software-Lösungen imitieren lässt. Genauso klingen aber auch Digitale Geräte von verschiedenen Herstellern durch die Verwendung verschiedener Bauelemente alle etwas anders. Man kann einfach beides für sich nutzen. Da sollte es nicht um besser oder schlechter gehen. Beim Abspielmedium bevorzuge ich natürlich eine Schallplatte denn ich besitze fast keine CDs. Trotzdem verschließe ich mich nicht gegenüber neuen Techniken.

HANIX – Man hat den Eindruck das elektronische Musik und Popmusik immer mehr verschmelzen. Wie ist deine Einschätzung zur Entwicklung elektronischer Musik?

HEIKO SCHWEITZER — Eine wirkliche Entwicklung kann ich im Moment eigentlich gar nicht feststellen. Ich habe den Eindruck das es aktuell eher etwas stagniert. Natürlich kommen im Bereich der Musikproduktion immer neue Elemente dazu, wie beispielsweise die Einbindung von iPhones oder immer umfangreicherer neuer Software. Im Moment wird wie wild editiert. Es wird kleiner und auch handlicher. Manche Fusion- Geschichten, Projekte bei denen sich klassische Bands immer mehr den elektronischen Sounds bedienen finde ich recht spannend. Trotzdem klingen für mich manche Stücke aus den Neunzigern teilweise frischer und innovativer als diverse neue Produktionen.

HANIX – Im Unterland genießt du nach 20 Jahren hinter den Plattentellern bereits Kultstatus. Wie hältst du es mit der hiesigen Clubszene? War früher wirklich alles besser?

HEIKO SCHWEITZER — Es gibt hier eine Clubszene? Das ist mir neu. Anfang der Neunziger waren die Leute einfach etwas euphorischer. Der Sellout hat damals noch nicht den Einfluss wie heute. Es war vielleicht alles etwas kleiner und Spannender. Wenn ich da zum Beispiel an diese ganzen illegalen Veranstaltungen denke. Das war eine ganz andere Energie als heute.

HANIX – Welches ist dein persönlicher Lieblingsclub und warum?

HEIKO SCHWEITZER — Also in Heilbronn gibt es für mich definitiv nur einen Club und das ist das Mobilat. Ich spiele eigentlich seit der Eröffnung in regelmäßigen Abständen dort und die Betreiber haben immer zu mir gestanden. Sie legten mir keine künstlerischen Fesseln an, sondern ließen mich, auch auf die Gefahr hin nicht verstanden zu werden, immer meine kreative Freiheit ausleben. Ich kann meine Abende frei gestalten und wurde in meiner künstlerischen Darbietung nie beschnitten. Dafür Respekt und ein ganz großes Dankeschön. Somit konnte ich mich frei entfalten. Ich habe dort einige Veranstaltungen gemacht, bei denen von vornherein klar war das diese finanziell nicht sehr interessant für den Club werden. Das war einfach einen Tick zu speziell. Ich lege großen Wert auf Kunst, machte zum Beispiel orientalische oder arabische Nächte bei denen uns die Leute nicht unbedingt den Laden stürmten. Das Mobilat ist der einzige alternative Laden in Heilbronn bei dem nicht nur der Profit sondern auch die Kunst im Vordergrund steht. Das kann mir doch keine andere Location hier bieten, oder? In diesem Zusammenhang möchte ich etwas loswerden. Verschiedene Aufgaben innerhalb eines Events erfordern diverse Spezialisten. Also, an alle Club- und Barbesitzer, an das Theken-Personal da draußen: Solltet Ihr nicht umfangreiches Fachwissen über das Thema Musik besitzen, haltet euch zurück und versucht eure Aufgabe bestmöglich zu lösen. Lass tdie Leute die für das Thema Musik verantwortlich sind, die DJs, ihren Job erledigen. Keine Ratschläge bitte, denn das ist für mich ein in Heilbronn zu oft erlebtes No Go. Wie sagt man so schön: Schuster, bleib bei deinen Leisten.

HANIX – Ist Techno im Unterland tot?

HEIKO SCHWEITZER — Nur im Unterland? Ich glaube das viele Dinge bei Ihrer Entstehung am schönsten sind. Techno lebte ja vornehmlich im Untergrund und war für die allgemeine Wahrnehmung gar nicht so präsent und allgegenwärtig. Sobald dann ein kommerzielles Konstrukt daraus entsteht und sich die große Industrie einschaltet führt es doch immer wieder dazu, das irgendwie die Luft so lange entweicht bis sie schließlich komplett raus ist. Das ist unter anderem auch Techno passiert. Denn es war ja nicht nur die Musik. Es war eine Lebenseinstellung.

HANIX – Seit einigen Jahren performst du unter dem Namen DJ Tollschock. Welchen musikalischen Inhalt will DJ Tollschock transportieren?

HEIKO SCHWEITZER — DJ Tollschock ist ein Experiment. Es gab natürlich diese Phase in der ich ausschließlich Techno spielte. Doch mittlerweile habe ich mich von dieser kreativen Monotonie vollkommen emanzipiert. Ich habe nach wie vor sehr engen Kontakt zur Hip Hop Szene und habe weiterhin sehr viel für Soul übrig. Mein musikalischer Horizont ist im Laufe der Jahre so vielschichtig geworden das ich möglichst vieleStile und Musikrichtungen präsentieren möchte. Gerade auch die Themen Psychedelic- und Krautrock faszinieren mich sehr. DJ Tollschock ist unberechenbar. Ich spiele über einen Abend verteilt die verschiedensten Genres, mische Musik aus den Siebzigern mit Krautrock, Hip Hop mit Techno, Elektro mit Soul. Es ist auf jeden Fall ein roter Faden ersichtlich, jedoch beschränke ich mich musikalisch nicht mehr auf ein Thema sondern habe meine eigene Handschrift in der ich Verschiedenes miteinander verbinde. Ich editiere teilweise nur einzelne Fragmente eines Stückes und setze diese in einem völlig anderen Thema ein.

HANIX – Deine Veranstaltung »DER STURM« soll ja als Gegenbewegung des hiesigen Feierstils verstanden werden. Um was geht es dir dabei?

HEIKO SCHWEITZER — Nun, wie ich schon auf einem Flyer von »DER STURM« mahnte, ist eine volle Tanzfläche für mich kein Indikator für Qualität. Wir appellieren an den Verstand und fordern mehr Aufgeschlossenheit und Akzeptanz gegenüber der Kunst. Der Clubbesuch sollte wieder zum Erlebnis werden, Neues schaffen und als Nährboden für künstlerische Freiheit dienen.

HANIX – Der beigefügte Satz »Schluss mit hirnlosem Remmidemmi, jetzt kommt der Sturm« hat manch einem sicherlich vor den Kopf gestoßen.

HEIKO SCHWEITZER — Ich will dieses nicht als Kritik an einzelnen Personen verstanden wissen. Es geht dabei auch nicht um eine spezielle Veranstaltung. Es ist eine Kritik an der Art und Weise wie sich die Feierkultur der Jugend bis zum heutigen Tage gewandelt hat. Wie die Leute teilweise künstlich generierten Trends hinterherlaufen ist doch irgendwie hirnlos. »DER STURM« versteht sich als militante Untergrundbewegung die versucht sich gegen die Verdummung junger Menschen und deren Ziel sich willenlos abzuschießen zu wehren. Wir sind für die Erschaffung des eigenen Freiraums und unterstützen Künstler mit eigenen Visionen. Wir sind ein Extrem. Sinnbildlich die Gegenbewegung zur Entwicklung des gegenwärtigen Feiertrends.

HANIX – Gab es für dich je die Option Heilbronn den Rücken zu kehren und für die Musik hier wegzuziehen?

HEIKO SCHWEITZER — Heilbronn und mich verbindet ja eine regelrechte Hassliebe. Als ich 1994 mit meinem ersten Laden angefangen hatte war Heilbronn ja eigentlich der völlig falsche Standort. Plattenläden die zur gleichen Zeit wie ich angefangen haben, aber in größeren Städten verankert waren, sind regelrecht explodiert. Da wurde und wird teilweise bis zum heutigen Tag richtig Geld verdient. Heilbronn dagegen war und ist bekanntlich nicht das Mekka, um in diesem Bereich weiterzukommen. Mit der Geburt meines Sohnes erloschen die letzten Gedanken von hier wegzuziehen. Ich bin ein Mensch der sich ständig reflektiert, ich weiß gut einzuschätzen was ich kann und was ich nicht kann. Trotz häufig immens positiven Feedbacks bei meinen auswärtigen Gigs musste ich doch irgendwie feststellen das der König im eigenen Land nichts wert ist. Ich habe auch anfangs nicht verstanden wie Heilbronner lieber in andere Städte fahren um Platten zu kaufen, Leute aus anderen Städten hingegen sich total für meinen Laden begeistern konnten. Eines der schlagkräftigsten Argumente für einen Künstler ist doch ganz klar, dass du in einer Stadt wie Berlin nahezu täglich das Glück haben kannst einen anderen Künstler kennenzulernen und direkt am nächsten Tag mit diesem im Studio sitzen und loslegen kannst. Das ist hier nicht gegeben. Im Zeitalter der Globalisierung durch das Internet verliert aber dieser Umstand immer mehr an Bedeutung. Schade finde ich die Masse an jungen Leuten die Heilbronn zum Studieren oder aus Gründen der Selbstverwirklichung verlassen. Uns fehlt es hier eben doch an einigen Dingen wie beispielsweise einer Kunstuniversität. Positiv wirkt dagegen unser Standort Heilbronn. Städte wie Mannheim oder Stuttgart, Heidelberg und auch Frankfurt oder München mit Ihren Flughäfen oder Konzerten sind problemlos und zeitnah erreichbar. Das Ausland liegt fast vor der Tür. Wir sind alles andere als von der Außenwelt abgeschnitten. Das gefühlte Zentrum Europas quasi. Was ich mittlerweile sehr zu schätzen weiß, ist das wir in Heilbronn eine kleine familiäre Untergrundszene haben auf die man stolz sein kann. Diese ist hauptverantwortlich für tolle Events, wie das Aleycat, kleine Skatecontests bei denen DJs oder Bands auftreten sowie Kunstausstellungen oder Lesungen.

HANIX – Musik mal komplett ausgenommen. Wie verbringst du deine Freizeit? Gibt es absolute Hotspots in der Region für dich?

HEIKO SCHWEITZER — Also wenn wir die Musik ausnehmen wird es doch etwas minimal, da ich schon sehr viel Zeit im Studio verbringe. Was ich an der Region sehr zu schätzen weiß ist die umliegende Landschaft. Sehr schön. Ein Hotspot ist da zum Beispiel der Wald am alten Friedhof nahe des Köpferbrunnens. Super zum spazieren gehen. Dann sieht man mich immer mal wieder auf ein Bierchen im data 77112 und kürzlich besuchte ich zum zweiten mal das sonntägliche Bikepolo. Das hat mir viel Spaß gemacht. Könnte sein das man mich dort in Zukunft öfters sehen wird. Desweiteren gehe ich in meiner Freizeit auch sehr gerne auf Flohmärkte und fahre gelegentlich mit meinem Longboard durch die Pampa. Und auch für mich gilt: Es gibt nichts Besseres als gute Musik, gutes Essen und dazu ein guter Wein.

HANIX – Das Titelthema dieser HANIX-Ausgabe ist ja bekanntlich »Zeit«. Erzähl uns was dir bei diesem Thema spontan durch den Kopf geht.

HEIKO SCHWEITZER — Das wir alle einfach viel zu wenig davon haben. Mit zunehmendem Alter macht man sich ja ganz automatisch darüber Gedanken. Ich beschäftige mich mit vielen Dingen. Projekte die ich gerne angehen und umsetzen würde. Doch am Ende des Tages steht doch immer die Erkenntnis: Ich habe nicht genügend Zeit um alles umzusetzen.

HANIX – Abschließend deine Message an die Hanix Leser!

HEIKO SCHWEITZER — »Herr, lass Hirn regnen«. Nein ernsthaft. Das Leben ist ein ständiges Übungsfeld und dieses wird nie verlassen. Ich kann mir gut vorstellen, dass, wenn der Status der Weisheit tatsächlich erlangt ist, die Lebensaufgabe als beendet gilt und das Leben endet. Keep the faith.

 

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