Interview Andreas Schick

Andreas Schick

“Wir versuchen hochqualitative Weine zu produzieren”

 

Der Heilbronner Andreas Schick weiß genau, wie er seinen Wein haben will. Inzwischen ist sein »weissausrot« der meist verkaufte Wein bei Starköchin Sarah Wiener.

HANIX — Herr Schick, wann und wieso entstand der Gedanke, eigene Weine zu produzieren und zu vermarkten?

ANDREAS SCHICK — Dazu muss ich etwas ausholen. Das Projekt schwirrt sicher schon seit zwölf, dreizehn Jahren in meinem Kopf herum. Ich habe mich immer für Wein über die Landesgrenzen hinaus interessiert. Deshalb hat sich zunächst der Handel mit internationalen Weinen angeboten. Gegründet wurde der Weinhandel 2002 und ein Jahr später gingen wir damit auf den Markt. Wir importieren direkt von den Winzern aus unterschiedlichen europäischen Anbaugebieten und aus Südafrika. Das ist sehr spannend und die Zusammentreffen mit den verschiedenen Winzern sind immer lehrreich. Außerdem reise ich sehr gerne. Das lässt sich also gut kombinieren. Wir waren als Mitglied der Genossenschaftskellerei Heilbronn außerdem stark in der Premium-Produktion tätig und konnten dadurch feststellen, auf welchen Flächen wir nachhaltig hohe Qualität erzeugen können.

HANIX — Wie stellt man fest, ob nachhaltig hohe Qualität erzeugt werden kann?

ANDREAS SCHICK — Wir haben unterschiedliche Lagen mit gleichen Sorten bestückt. Wenn man dann intensiv und genau beobachtet, hat man am Ende Ergebnisse auf der Hand. So war das bei uns auch.

HANIX — Dann kam ihr Austritt aus der Genossenschaftskellerei.

ANDREAS SCHICK — Nach der Gründung des Importhandels war das der nächste Schritt. 2008 haben wir dann unseren ersten Jahrgang auf den Markt gebracht.

HANIX — Ihr Betrieb ist eine Dreimann-Show. Neben ihrer Stieftochter Maximiliane, die ihr erstes Lehrjahr als Winzerin im Familienbetrieb absolviert, gehört Jochen Springer zum Team. Wie kam es zur Zusammenarbeit mit Jochen Springer?

ANDREAS SCHICK — Wir kennen uns schon lange aus der Nachbarschaft. Nachdem Jochen vor zwölf Jahren seine Ausbildung als Küfer und Weinbautechniker abgeschlossen hat, ist er hier im Betrieb angestellt. Seit vier Jahren ist er federführend verantwortlich für die Arbeit im Weinberg. Ich selbst kümmere mich um den Vertrieb.

HANIX — Was ist wichtig, um guten Schick-Wein zu machen?

ANDREAS SCHICK — Wir sind darauf angewiesen, dass die Weine, die wir hier auf die Flasche bringen eine sehr akkurate Produktion und hohe Qualität der Arbeit im Weinberg benötigen. Das fängt beim Anschnitt der Reben im Winter an. Damit regulieren wir im Prinzip unseren Ertrag. Natürlich ist es ein Risiko, sich auf kleine Erträge festzulegen. Aber wenn wir das nicht so machen würden und erst kurz vor der Ernte stark ausdünnen, hätte der Rebstock über das Jahr zu viel Kraft vergeudet. Jochen Springer verantwortet die Traubenproduktion. Den weiteren Schritt vollzieht dann federführend Hans Hengerer vom Weingut Kistenmacher-Hengerer. Wir hatten definiert, wie wir uns den Wein vorstellen. Und Hans Hengerer ist einfach ein hervorragender Weinmacher. Er hat es bestens verstanden, unsere Vorgaben umzusetzen. Denn Qualität lässt sich nicht nur auf den Zuckergehalt reduzieren. Es ist ein ganzer Strauß von Inhaltsstoffen, die am Ende einen komplexeren Wein ergeben, wenn der Stock nicht so viel Ertrag durchziehen muss.

HANIX — Nennen Sie uns die drei wichtigsten Faktoren für guten Wein.

ANDREAS SCHICK — Ich würde die weinbauerliche Arbeit, die Güte des Bodens und die Lage nennen.

HANIX — Wie hoch ist der Ertrag ihrer Rebstöcke im Vergleich zu Weinen, die für den Großhandel produziert werden?

ANDREAS SCHICK — Wir versuchen hochqualitative Weine zu produzieren und auch den Preis dafür zu erzielen. Wir liegen bei unseren Spitzenweinen bei 800 Gramm pro Stock. Beim Trollinger liegen wir ungefähr bei 2,5 Kilogramm je Rebstock. Wenn man Alltagsweine produzieren möchte, die für den Großhandel bestimmt sind, kann man sicherlich noch ein Kilogramm Ernteertrag dazurechnen.

HANIX — Auf ihrer Homepage ist folgendes zu lesen: »Wir gehen mit größtem Ernst an die Sache heran um beim anschließenden Öffnen der Flaschen das noch größere Vergnügen zu haben.«

ANDREAS SCHICK — Ich bin der Ansicht, dass ganz allgemein in der Qualitätsproduktion für viele Anbaugebiete noch Luft nach oben ist. Das soll nicht falsch verstanden werden. Wir haben eine sehr kleine Produktion und versuchen das Maximale heraus zu holen. Ein großer Betrieb kann das gar nicht leisten. Aber beim Streben die Spitze zu erreichen, das Mögliche auszureizen, sehe ich schon noch Möglichkeiten. Es tut sich in diesem Bereich inzwischen auch mehr in Deutschland und auch hier in der Region. Das sehe ich mit großer Freude.

HANIX — Ihre Idee war es von Anfang an, hochpreisige Weine zu produzieren und Sternerestaurants zu beliefern.

ANDREAS SCHICK — Wir haben sechs Produkte und füllen insgesamt ungefähr 18 000 Flaschen ab. In diesem Produktions-Bereich funktioniert es wirtschaftlich nur, wenn man Spitzenqualität produziert. Mit einem Wein, der den Massengeschmack treffen soll und dementsprechend günstig angeboten werden muss, würde es, mit einem Produktionsvolumen wie wir es haben, keinen Sinn machen.

HANIX — Inzwischen stehen ihre Weine in mehreren überregional bekannten Restaurants auf der Wein- karte, wie beispielsweise in Tim Mälzers »Bullerei « in Hamburg oder im »Grill Royal« in Berlin. Wie funktioniert es, dass Top-Restaurants auf einen Württemberger Wein aufmerksam werden?

ANDREAS SCHICK — Das funktionierte relativ schnell, da ich durch unseren Importhandel schon viele Kontakte geknüpft hatte. Ohne diese Vorarbeit im Vertrieb, wäre das aber nicht möglich gewesen. Zumindest nicht in der Geschwindigkeit. Dazu kam, dass wir freundliche Unterstützung von Sommeliers hatten, die den Wein für gut befanden und das auch transportiert haben.

HANIX — Stimmt es, dass ein Schick-Wein momentan im Berliner Restaurant von Starköchin Sarah Wiener der am meist getrunkene Wein ist?

ANDREAS SCHICK — Das ist wahr. Unser »weissausrot« scheint den Berlinern zu schmecken. Das freut uns natürlich sehr, da wir nie damit gerechnet hätten.

HANIX — Und wie werden Schick-Weine hier in der Region wahrgenommen?

ANDREAS SCHICK — Überregional sind wir sicherlich aktiver. Aber auch hier in der Region erfreuen wir uns über eine schöne Akzeptanz bei etlichen Restaurants.

HANIX — Ihr Flaschenetikett hat ein schlichtes, modernes Design. War das von Anfang an gewollt, kein traditionelles Motiv auf die Flasche zu kleben?

ANDREAS SCHICK — Ein traditionelles Motiv macht doch nur Sinn, wenn man Tradition hat. Wir sind hier eine Aussiedlung, gerade einmal 15 Jahre alt. Auch unser Verkostungsraum ist puristisch gehalten. Das ist unsere Haltung und so sollte auch das Etikett aussehen. Wir setzen als Namen für unsere Weine auch nur Farben ein. Das kam sehr gut an: ob bei den Gästen im Restaurant oder bei den Sommeliers.

HANIX — Was darf man in Zukunft von Schick & Springer erwarten?

ANDREAS SCHICK — Wir wollen konsequent weiter arbeiten.Unsere Produktion werden wir aber nicht erhöhen. Und dann hoffen wir, dass wir mit unseren Weinen weiter im Gespräch bleiben. Der Weinhandel soll etwas ausgebaut werden. Momentan haben wir ungefähr 110 Weine im Sortiment.

HANIX — Wovon machen Sie es abhängig, einen Wein in ihr Sortiment aufzunehmen?

ANDREAS SCHICK — Wir besuchen die Weingüter persönlich vor der Ernte, weil wir uns selbst ein Bild vor Ort machen wollen, wie auf den Weingütern gearbeitet wird. Die Qualität der Weine muss im Weinberg entstehen. Wenn das passt, gehen wir in den Keller und verkosten die Weine.

HANIX — Laienhaft gefragt: Wo kann die Qualität sonst entstehen, wenn nicht im Weinberg?

ANDREAS SCHICK — Die Kellertechnik, gerade im Ausland, ist sehr viel weiter gefasst als hier in Deutschland. Wir legen Wert darauf, dass keine Hilfsmittel, wie beispielsweise Holzchips eingesetzt werden, um der Qualität nachzuhelfen.

HANIX — Kann man euren Stand auf dem Heilbronner Weindorf besuchen?

ANDREAS SCHICK — Nein, dort sind wir nicht vertreten. Es würde für unsere Weine auch keinen Sinn machen. Ich mag die schwäbischen Weinfeste sehr. Dort trifft man sich aber eher, um gesellig zu sein und gute Alltagsweine zu genießen.

HANIX — Sie sind auch Veranstalter. Welche Events gibt es von »Schick & Springer«?

ANDREAS SCHICK — Wir bieten hochwertige Weinverkostungen an. Viel läuft dabei über Anfragen. Wir veranstalten aber auch mal einen Themenabend, den wir im Vorfeld kommunizieren. Wir verkosten auf unseren Events in der Regel zwischen zehn und zwölf Weine und bieten Kleinigkeiten zum Essen an.

HANIX — An welches Restaurant würden Sie ihre Weine besonders gerne verkaufen?

ANDREAS SCHICK — Im Moment sind wir noch nicht im Restaurant von Vincent Klink in Stuttgart vertreten. An die »Wielandshöhe« würde ich gerne verkaufen. Ganz einfach aus dem Grund, dass ich Vincent Klink auch als Typ sehr spannend finde. Er hat viel Witz, dazu eine poetische Ader. Ich finde ihn einfach gut.

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Matomo
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