Titelthema Zeit November 2011

Gespräch der Generationen

Wir sprachen mit der zwölfjährigen Manon Zora-Li Schmidt und der fünfundachtzigjährigen Erna Fischer über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

 

HANIX — Manon, ist das Jahr 2011 in deiner Wahrnehmung schnell oder langsam vergangen?

 

Manon — Ich würde sagen, dass es eher schnell vergangen ist. Ich hatte dieses Jahr so viele schöne Erlebnisse, die sehr schnell vorüber gegangen sind. Manchmal fällt es mir schwer, mich daran zurückzuerinnern, weil ich schon wieder so viele neue Sachen erlebt habe.

 

HANIX — Dann warst Du ja ganz schön umtriebig.

 

Manon —Ich habe eine beste Freundin wieder gefunden, die ich schon lange nicht mehr gesehen hatte. Das war toll.

 

HANIX — Zeit mit lieben Menschen zu verbringen ist wichtig. Wie verbringst Du die Zeit mit deinen Freunden und Freundinnen?

 

Manon —Ich gehe mit meinen Freundinnen in die Stadt oder wir besuchen uns gegenseitig. Diesen Sommer waren wir auch zusammen auf dem Gaffenberg im Sommerferienlager.

 

HANIX — Frau Fischer, ging ihr Jahr 2011 bisher auch wie im Flug vorbei?

 

Erna Fischer — Die Zeit geht, wie ich finde, im Alter sehr schnell vorüber. Ich bin nicht mehr so flink wie früher. Für alle Tätigkeiten benötige ich mehr Zeit als in meinen jungen Tagen. Heute brauche ich viel mehr Schlaf und vertue viel Zeit mit Dingen, die ich früher im Handumdrehen erledigt habe. Deshalb habe ich das Gefühl, dass die Zeit unheimlich schnell vergeht. Ich schaffe nämlich nie, was ich mir für den Tag vorgenommen habe. Ich bin in meinem Alter einfach zu langsam.

 

HANIX — Ab welchem Alter haben Sie bemerkt, dass die Zeit nach ihrem Empfinden schneller vorüberzieht?

 

Erna Fischer — Wenn man jung ist und ans Alter oder das Altern denkt, ist das sehr weit weg. Und ehe

 

man sich versieht, ist man alt.

 

HANIX — Kam das Alter schneller als Sie es erwartet haben?

 

Erna Fischer — Im Nachhinein betrachtet: ja, es kam schneller als erwartet.

 

HANIX — Manon, besitzt Du eine Uhr?

 

Manon — Ja, aber die habe ich nicht dabei.

 

HANIX — Schaust Du oft nach der Uhrzeit?

 

Manon — Nein, eigentlich nicht. Nur wenn ich einen Termin habe, schaue ich öfter auf die Uhr.

 

HANIX — Hast Du viele Termine?

 

Erna Fischer — Natürlich, ich muss jeden Tag zur Schule. In meiner Mittagspause schaue ich dann oft auf die Uhr.

 

HANIX — Musst Du dich oft hetzen, damit Du pünktlich zur Schule kommst?

 

Manon — Manchmal, wenn ich zum Beispiel in der Mittagspause mit meinen Freundinnen im Harmonie- Park sitze. Vor kurzem haben wir erst fünf Minuten vor Unterrichtsbeginn auf die Uhr geschaut. Dann sind wir schnell in den Klassenraum gerannt. Fast wären wir zu spät gekommen. Als der Lehrer ankam, hatte ich meine Schulsachen noch nicht draussen und war noch ganz schön aus der Puste.

 

HANIX — War es dir unangenehm, dass Du beinahe zu spät gekommen bist?

 

Manon — Nein, ich fand das lustig, weil wir alle so schnell gerannt sind.

 

HANIX — Ihr hattet die Zeit einfach vergessen als ihr im Park gewesen seid.

 

Manon — Wir haben über die Schule geredet und wir haben mit einer Bewässerungsanlage gespielt. Wir sind immer wieder unter dem Sprühwasser durchgerannt. Das war lustig, wir waren alle etwas nass.

 

HANIX — Sehen Sie oft auf ihre Uhr, Frau Fischer?

 

Erna Fischer — Inzwischen schon. Ich lebe doch auch nach der Uhr. Ich versuche eine Regelmäßigkeit in meinen Tagesablauf zu halten. Ich verspüre beispielsweise selten ein Hungergefühl also nehme ich meine Mahlzeiten zu bestimmten Uhrzeiten ein. Und dazu brauche ich eine Uhr.

 

HANIX — Nehmen wir an, alle Uhren fielen aus. Würden Sie das Essen vergessen?

 

Erna Fischer — Nein, vergessen würde ich es nicht. Aber Hunger verspüre ich einfach kaum noch.

 

HANIX — Können Sie sich an ihre erste Uhr zurückerinnern?

 

Erna Fischer — Im dritten Reich war ich für den Arbeitsdienst eingeteilt. Ich war 16 Jahre alt. Wegen der Arbeit hatte ich damals auch eine Uhr. Das war in einem Barackenlager in dem ich für den Küchendienst zuständig war. Morgens gab es immer noch einen gemeinschaftlichen Appell, für den wir uns umziehen mussten. Zum Appell war Pünktlichkeit geboten. Ich habe leider einmal meine Uhr aus Versehen auf den warmen Ofen gelegt und sie ist dabei kaputt gegangen. Mein Vater hat mir aber eine neue Uhr zugeschickt.

 

HANIX — Sie waren in den Kriegsjahren noch ein Teenager. Sicherlich keine einfache Zeit für ein junges Mädchen?

 

Erna Fischer — Ich bin im Sudetenland aufgewachsen, das im heutigen Tschechien liegt. 1938 wurde meine Heimat von den Nazis besetzt, ein Jahr später ging der Krieg los. Doch die schlimmste Zeit begann 1942 als ich aus der Schule kam. Dann kam die Vertreibung.

 

HANIX — Sie haben sich damals sicherlich gehetzt gefühlt?

 

Erna Fischer — Also langweilig wurde es uns nicht. Die meisten Jugendlichen waren in der Hitler- Jugend oder dem Bund Deutscher Mädel. Dort wurden wir beschäftigt, es gab eine Menge zu tun. Ich habe daran nicht nur schlechte Erinnerungen. Wir wurden damals nicht vordergründig auf Krieg getrimmt. Die Jungs haben beispielsweise Modellflugzeuge gebaut oder wir waren gemeinsam wandern. Solche Unternehmungen machen Kindern und Jugendlichen natürlich Spaß.

 

HANIX — Sie hatten also eine gute Jugendzeit, trotz des Dritten Reiches?

 

Erna Fischer — Als ich die Schule abgeschlossen hatte, begann die Zeit, die nicht nach meinen Plänen lief. Der Arbeitsdienst, zu dem ich eingeteilt wurde, war beispielsweise nicht freiwillig. Es war mir furchtbar zu wider, dass ich als Hilfsmädchen arbeiten musste. Das habe ich wirklich als lästig empfunden.

 

HANIX — Manon, kannst Du dir vorstellen solch ein Jugendarbeitslager zu absolvieren?

 

Manon —Wenn dort viele Kinder wären schon. Aber wenn ich allein dort sein müsste, fände ich das doof.

 

Erna Fischer — Man konnte sich die Teilnahme damals aber nicht aussuchen. Jeder musste dort hin.

 

Manon —Jeder musste zu solchen Lagern?

 

Erna Fischer — Der Staat hat uns das damals befohlen. Ich musste den Arbeitsdienst und später Kriegsdienst absolvieren. Damals habe ich sehr viel geweint.

 

HANIX — Könntest Du dir vorstellen, dass die Bundesregierung dir solche Dienste vorschreibt und Du weit weg von deiner Mutter warst, um Dienstmädchen zu sein?

 

Manon — Eher nicht. Das klingt nicht so schön.

 

Erna Fischer — Ich wurde damals ins heutige Polen geschickt, um den Dienst abzuleisten. Es war kalt und ich war weit weg von meiner Familie. Schrecklich. Nach dem Kriegsdienst kam ich nach Hause. Danach musste ich in einer Fabrik arbeiten.

 

HANIX — Ging diese Zeit schnell vorbei?

 

Erna Fischer — Wenn ich mich zurückerinnere: diese Pflichtdienste gingen schnell vorüber. Es gab eben viel zu tun, da kommt es einem so vor als würde die Zeit schneller vergehen.

 

HANIX — Hast Du eine Beschäftigung, für die Du am liebsten Zeit aufwendest?

 

Manon — Ich male sehr gerne. Manchmal male ich auch länger als ich eigentlich wollte. Das passiert meiner Mutter auch manchmal.

 

HANIX — Frau Fischer, in welche Beschäftigung haben sie als junges Mädchen Zeit investiert?

 

Erna Fischer — Unsere Freizeit war damals sehr beschränkt. Aber wenn ich einmal Zeit hatte, habe ich mir Rechenaufgaben gestellt. Mathe war mein Lieblingsfach. Und ich habe auch sehr gerne gehandarbeitet. Dabei habe ich dann auch nicht auf die Zeit geachtet. Wir hatten damals keinen Fernseher oder Radio. Manon — Wir haben auch keinen Fernseher.

 

HANIX —Wofür mussten Sie am meisten Zeit aufbringen damals?

 

Erna Fischer — Für das tägliche Leben natürlich.

 

HANIX — Und wofür musst Du am meisten Zeit aufbringen?

 

Manon — Für meine Hausaufgaben und das Lernen. Dienstags komme ich erst um 17 Uhr aus der Schule nach Hause. Danach muss ich meine Hausaufgaben machen und wenn Klassenarbeiten anstehen noch lernen. Das ist dann schon ziemlich viel, ich lerne dann den ganzen Tag lang.

 

Erna Fischer — Heutzutage ist der Lehrplan sicherlich gedrängter als damals bei uns.

 

HANIX — Machst Du deine Hausaufgaben mit Hilfe des Computers?

 

Manon — Nur wenn wir für die Schule etwas am Computer machen müssen. Und wenn ich etwas nicht weiß, schaue ich im Internet nach.

 

HANIX — Und dann hast Du die Information, nach der Du gesucht hast in Sekundenschnelle?

 

Manon — Mein Papa hilft mir dann immer. Ich kenne mich mit Computern noch nicht so gut aus.

 

Erna Fischer — Dieses Internet ist für mich ein spanisches Dorf. Ich verstehe einfach nicht, wie es funktioniert. Als Liebhaberin von Mathematik, gibt es sicher viele spannende Informationen im Internet aber mit 85 Jahren fange ich nicht mehr an, mich damit auseinanderzusetzen.

 

HANIX — Wieso eigentlich nicht? Wäre die Zeit vergeudet?

 

Erna Fischer — Ich gebe mir selbst nicht mehr so viel Zeit. Deshalb ist es meiner Ansicht nach sinnlos, sich damit zu beschäftigen. Ich löse lieber Kreuzworträtsel.

 

HANIX — Als sie noch Schülerin waren, wurde auf Schiefertafeln geschrieben.

 

Erna Fischer — Das stimmt. Wir haben zunächst auf Schiefertafeln geschrieben. Ich wurde 1932 eingeschult. Später kam dann das Schulheft.

 

HANIX — In der damaligen Zeit war es unvorstellbar, dass ein paar Jahrzehnte später in Sekundenschnelle mit jemandem am anderen Ende der Welt kommuniziert werden kann. Inzwischen gibt es Bild-zu-Bild-Telefonie. Sie können ihr Gegenüber am anderen Ende der Leitung sehen, wenn sie miteinander telefonieren.

 

Erna Fischer — Ich finde das toll. Obwohl ich mir einfach nicht vorstellen kann, wie diese Technik funktioniert.

 

Zum Beispiel Telefonieren ohne Kabel. Alles geht heutzutage durch die Luft. Wo treffen sich diese Strahlen? Ich werde das wohl nicht mehr ergründen.

 

HANIX — Ist die Geschwindigkeit, mit der heute alles passiert zu schnell für die Menschen?

 

Erna Fischer — Es ist alles sehr schnell geworden. Ich war berufstätig und damals war auch Hektik dabei. Aber durch die Computer wurde wirklich vieles beschleunigt. Damals haben wir uns noch Briefe geschrieben.

 

HANIX — Schreibst Du Briefe per Hand?

 

Manon — Ich hatte eine Brieffreundin, aber irgendwann haben wir aufgehört uns zu schreiben. Meiner besten Freundin schreibe ich per SMS oder wir telefonieren.

 

HANIX — So eine SMS kommt einfach viel schneller an als ein Brief. Das ist besser, oder?

 

Manon — Ich finde Briefe zu schreiben eigentlich ganz schön. Ich kann dann noch ein Bild dazu malen oder ein kleines Geschenk dazu packen. Man sollte mehr Briefe schreiben. Eine SMS geht aber viel schneller. Manchmal habe ich gerade eine Nachricht verschickt und habe umgehend die Antwort. Das ist schon komisch.

 

HANIX — Als Frau Fischer so alt war, wie Du es jetzt bist, musste sie oft wochenlang auf einen Antwortbrief warten. Würde dich das nerven, so lange warten zu müssen, bis Du endlich eine Antwort bekommen würdest?

 

Manon — Wenn ich keine andere Wahl hätte, wäre es einfach so. Ichmag meine beste Freundin sehr. Auf einen Antwortbrief von ihr würde ich auch Wochen warten. Die Vorfreude und die Spannung auf einen Brief ist viel größer als bei einer SMS. Aber natürlich finde ich es gut, wenn ich schnell eine Antwort von ihr bekomme.

 

HANIX — Haben Sie schon einmal eine E-Mail geschrieben?

 

Erna Fischer — Nein, wenn, dann schreibe ich auf meiner 40-jährigen Schreibmaschine.

 

HANIX — Irgendwann kam das Telefon in ihr Leben.

 

Erna Fischer — Das war schön.

 

HANIX —Das kam wie aus der Pistole geschossen. Was hat sich durch das Telefon für Sie verändert?

 

Erna Fischer —Ich habe eine sehr liebe Freundin, die ich seit der ersten Klasse kenne. Sie wohnt allerdings in München. Da ich mich gerne unterhalte und tratsche, war das Telefon natürlich ein Segen.

 

HANIX — Sollte man heutzutage manchmal etwas langsamer sein? Oder anders gefragt: Geht dir manches viel zu schnell?

 

Manon — In der Schule geht es manchmal zu schnell. Die Lehrer sollten sich lieber etwas mehr Zeit zum Erklären nehmen. Dann verstehen die Kinder das Thema auch besser und hätten bessere Noten. Die Lehrer gehen oft von sich aus und nehmen nicht die Sicht der Kinder ein. Das wäre aber besser. Das sage ich den Lehrern auch oft.

 

HANIX — Es gibt das geflügelte Wort »Zeit ist Geld«. Wie findest Du diesen Spruch?

 

Manon — Ich weiß es nicht. Vielleicht bedeutet es, dass die Zeit schnell vergeht?

 

Erna Fischer — Das ist ein Spruch, der für die Geschäftswelt ausgelegt ist. Das habe ich selbst während meiner Berufstätigkeit erlebt. Ich habe beispielsweise auf einer Trabrennbahn gearbeitet und musste das Programmheft erstellen. Das war oft hektisch und stressig. Wir mussten schließlich rechtzeitig fertig werden, da unser Chef sonst Geld verloren hätte.

 

HANIX — Kann Stress und Hektik auch mal guttun?

 

Erna Fischer — Ich habe das noch nicht erlebt. Ich denke also: Nein! Aber Hektik und Stress lässt sich

 

besser ertragen, wenn die Arbeit Spaß macht.

 

HANIX — Geht ihnen manchmal etwas zu langsam?

 

Erna Fischer — Inzwischen nicht mehr. Eher bin ich zu langsam. Aber in gewissen Zeiten als ich berufstätig war, dazu Hausfrau und Mutter und nebenbei noch meine kranke Mutter pflegen musste, waren mir die Tage manchmal zu kurz. Ich bin einem ständigen Schlafdefizit nachgerannt.

 

HANIX — Wofür würden Sie gerne mehr Zeit aufwenden?

 

Erna Fischer — Ich bin Witwe und deshalb alleinstehend. Ich würde gerne mehr Zeit mit Menschen verbringen,

 

mit ihnen reden. Mein Sohn hat schließlich auch nicht immer Zeit. Dieses Alleinsein ist nicht ganz einfach.

 

HANIX — Manon, gibt es Aufgaben, die dir zu lange dauern oder die zu einem ungünstigen Zeitpunkt kommen?

 

Manon — Ja, zum Beispiel die Spülmaschine auszuräumen. Oft sage ich, dass ich mich gleich darum kümmern werde. »Gleich« kann bei mir aber auch ziemlich lange dauern.

 

HANIX — Verschwenden Sie Zeit?

 

Erna Fischer — Ich verschwende keine Zeit durch Unorganisiertheit. Aber im Alter bin ich einfach langsamer geworden. Dadurch dauert eben alles länger. Diese Zeit würde ich gerne einsparen.

 

Manon — Ich würde gerne die Zeit einsparen, die ich zum Ausräumen der Spülmaschine brauche. Pure Zeitverschwendung, wie ich finde. Es sollte Heinzelmänner geben, die sich darum kümmern. Lieber mache ich Unordnung. Ich finde Unordnung schön.

 

Erna Fischer — Da muss ich dir Recht geben, Manon. Ich räume die Spülmaschine auch nicht gerne aus oder ein.

 

HANIX — Kannst Du dir vorstellen, wie lange das »Jetzt« dauert?

 

Manon — Das »Jetzt«? Vielleicht dauert es genau so lange, wie man dafür braucht, das Wort »jetzt« auszusprechen? Ungefähr eine Sekunde. Jetzt ist eigentlich jetzt oder jetzt oder jetzt.

 

HANIX — Abschließend aus der Gegenwart zurück in die Vergangenheit: Heilt Zeit Wunden?

 

Erna Fischer — Ja, definitiv. Jedoch nicht alle endgültig, manche Sachen vergisst man nicht vollständig.

 

 

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