Titelthema Himmel November 2013

Auf der Suche nach der Dunkelheit

Bevor Alexander Kerste und seine Kollegen von der Robert-Mayer-Volks- und Schulsternwarte in Heilbronn ihr Augenmerk auf das Licht weit entfernter Sterne, Planeten oder gar Galaxien richten, suchen sie vor allem eines: die absolute Dunkelheit.

Den Sternguckern sind künstliche Lichtquellen ein Dorn im Auge bzw. im Teleskop. »Das Umgebungslicht ist für uns natürlich ein großer Störfaktor, da wir so entfernte Lichtquellen im schlimmsten Fall nicht mehr wahrnehmen können«, erklärt Kerste die Problematik mit den Straßenlaternen, Werbetafeln und ausufernden Fassadenbeleuchtungen unserer Zeit. Damals war die Situation noch eine andere. Im Jahr 1914 gebaut, thront die Sternwarte seit nun fast hundert Jahren auf dem Dach des heutigen Robert-Mayer-Gymnasiums und trug schon vor der Schule den Namen des wiederum nochmals einhundert Jahre früher geborenen Heilbronner Physikers. Zum damaligen Zeitpunkt lag das Gebäude am Stadtrand und war dank der geringen Anzahl an Störfaktoren und äußeren Einflüssen gut für Sternbeobachtungen geeignet. »Heutzutage würde niemand mehr eine Sternwarte für Forschungszwecke in einer Innenstadt errichten«, verrät der in der »Astronomie-Branche« tätige Freiberufler. Der Gebäudeflügel, auf dem die Sternwarte sitzt, ist der einzige Gebäudeteil, der den 2. Weltkrieg unbeschadet überstanden hat. Die bittere Ironie an der Historie liegt darin, dass sämtliche astronomischen Apparate während des Krieges vorsichtshalber in umliegende Keller verfrachtet und darin leider auch zerstört wurden, während sie auf dem Dach unbeschadet überlebt hätten. Die bis in die 80er Jahre leer stehende Einrichtung wird mittlerweile seit 26 Jahren von einem Verein geleitet, der es sich als Ziel gesetzt hat einem breiten Publikum aus Schülern und Interessierten die Astronomie näher zu bringen und Öffentlichkeitsarbeit rund um die Thematik zu leisten. Intensive eigene Forschungen werden nicht betrieben. Von den ursprünglichen Objekten auf dem Dach sind nur zwei seit der Erbauung erhalten geblieben. Neben einer Montagevorrichtung für mobile Teleskope ist der Heilbronner Hohlglobus eines der Aushängeschilder. Für etwa 80 Reichsmark gebaut, lässt sich die Halbkugel als Vorläufer moderner Projektionsplanetarien so einstellen, dass für jeden Zeitpunkt eine möglichst exakte Simulation des Sternenhimmels möglich ist. Hierfür lässt sich der aus 24 Segmenten bestehende Stahlbau flexibel drehen. Die Drehung um ein Segment beschreibt die Änderung des Himmels während einer Stunde und die enthaltenen Löcher stehen je nach Größe der Bohrung für die Helligkeit der einzelnen Sterne.

Die zwei weiteren Herzstücke befinden sich nur einige Meter vom Hohlglobus entfernt. Neben einem Zeiss-Refraktor, der sich optimal für die Beobachtung heller Himmelskörper wie der Sonne, dem Mond oder von Planeten eignet, beherbergt das Dach noch ein C14-Teleskop, das dank seiner größeren Öffnung und Brennweite auch den Blick in ferne Galaxien ermöglicht. Ersterer wurde für 75.000 Mark spendenfinanziert erworben und funktioniert seit 30 Jahren ohne Probleme. Gerade auf die Langlebigkeit der Geräte wird geachtet, da sich viele verschiedene Leute an den Geräten versuchen. Für alle Gymnasien in Heilbronn bietet ein Physiklehrer des Robert-Mayer-Gymnasiums einen Oberstufen-Astronomiekurs an, der von 10 bis 20 Schülern besucht wird. Neben dieser Kooperation bietet der Verein Führungen für interessierte Schulklassen und etwa 100 Sonderführungen pro Jahr. Das Publikum ist hierbei bunt gemischt – vom Kindergeburtstag bis zur Betriebsfeier sind alle Alters- und Gesellschaftsschichten vertreten. Immer wieder entstehen bei den Treffen auch Diskussionen mit Astrologen, die sich mit Sterndeutungen auseinandersetzen. Auf die Frage, ob er sich über die häufige Verwechslung von Astronomie und Astrologie denn ärgere, meint Alexander Kerste: »Man hat sich schon daran gewöhnt.« Als Wissenschaftler glaubt er jedoch nicht daran, dass die Sterne einen Einfluss auf sein Leben haben. »Das ist mir einfach nicht beweisbar genug. Irgendjemand meint beispielsweise mal herausgefunden zu haben, dass ein Tierkreiszeichen dazu neigt, mehr Serienmörder zu haben«, fügt er augenzwinkernd hinzu. Dass sein Hobby zum Beruf wurde, war eine Verkettung von glücklichen Umständen. 1992 nahm er an einer Führung teil, fand Interesse an der Astronomie, besuchte die Sternwarte immer häufiger und kümmerte sich um die Vereinszeitung. Heute ist er ehrenamtlich 2. Vorsitzender des Vereins, der aus 260 Mitgliedern besteht. Federführend ist er auch für die Organisation des jährlichen Tages der offenen Tür, an dem in diesem Oktober über den Tag verteilt ca. 1000 Personen teilnahmen. Jahrelang arbeitete Kerste dann bis zur Einstellung des Mediums für das populärwissenschaftliche Magazin »Astronomie heute«. Heute ist er als Freiberufler für diverse Verlage aktiv und durch große Teleskophändler beinahe ausgebucht. Nebenbei veröffentlichte er im Eigenverlag zwei Bücher rund um die Beobachtungsmethoden der Astronomie. Richtige Profis schauen schon lange nicht mehr selbst durchs Teleskop, sondern beantragen bei großen Einrichtungen und Instituten Beobachtungszeiten bestimmter Himmelssektoren unter Angabe des Zeitraums und der entsprechenden Filter und Instrumente. »Wenn es gut läuft, bekommt man die gewünschten Daten, wenn es schlecht läuft, bekommt man nur die Nachricht, dass die Wetterverhältnisse keine Beobachtungen zugelassen haben«, verrät er. Generell sei Europa keine Gegend mit besonders klarem Himmel. In den USA habe man weitaus bessere Chancen auf klare Beobachtungsnächte. Die Szene kennt sich untereinander, sowohl lokal, als auch international. Über diverse Online-Foren ist man im multimedialen Zeitalter enger verknüpft. Dennoch gibt es Unterschiede. »Hier in Deutschland kennt man sich, vielleicht weil man häufig so schlechtes Wetter hat und wenig zum Beobachten kommt, sehr gut mit der Technik aus. In anderen Ländern erzielt man dafür bessere Beobachtungsergebnisse und hat hier seine Vorteile«, schildert der Astronom seine Branchensicht. Ein europäischer Hotspot für einwandfreie Beobachtungen in Neumondnächten ist für ihn persönlich der Silvrettastausee im österreichischen Vorarlberg. Für Beobachtungen nutzt die Sternwarte gerne die nur wenige Kilometer entfernte Heilbronner Hütte. Besonders beliebt unter den Mitgliedern und Besuchern sind auch die Gastvorträge, die der Verein in den Räumlichkeiten der Schule ausrichtet.

Von Themen wie Weltraumtechniken im Alltag, über Fachaspekte wie extrasolare Welten, Kosmologie, Raumfahrt oder Teleskope, bietet der Verein auch kuriose oder humorvolle Themen wie beispielsweise ein Vortrag über Hollywood im Weltall. »Die 35 Euro Mitgliedsbeitrag hat man schon dann locker wieder reingeholt, wenn man den kostenlosen Eintritt zu den Gastvorträgen ausnutzt. Wir möchten eine bunte Mischung an Themen anbieten, um so möglichst viele Interessenten abzuholen«, erklärt Kerste und ergänzt auf die Frage, welche Hollywoodfilme ihm in im Bezug auf das Weltall am meisten imponiert haben, »Stargate und Star Trek habe ich gerne geschaut. Avatar war auch nett anzusehen und natürlich die »Star Wars«-Episoden – aber nur die alten Filme!« Das Besondere am Hobby der Astronomie sieht er darin, dass »alles drin steckt.« Man kann es wissenschaftlich betreiben, einfach die Sterne genießen oder sich bewusst machen, wo man sich eigentlich innerhalb des riesigen Universums befindet und was um einen herum sonst noch existiert. »Ich glaube an weitere auch intelligente Lebensformen in unserem Universum, nur sind die wohl leider einfach zu weit von uns entfernt«, erzählt er. Auf einen Lieblingsplaneten will er sich – ganz diplomatisch – nicht festlegen. »Merkur reizt die Jagdinstinkte, da er so nah an der Sonne und damit schwer zu beobachten ist. Pluto habe ich auch schon gesehen, bevor er vom Planeten aufgrund seiner Größe zum Kleinplaneten degradiert wurde. Bitter für die Amerikaner, denn Pluto war der einzige Planet, der von ihnen entdeckt wurde«, erklärt Kerste, dessen Wissensdurst-Strohhalm bis in die tiefsten Details der Forschungsgeschichte reicht.

Die Geschichte der Sternwarte selbst ließ sich bis heute recht genau rekonstruieren. Leider existiert kaum Bildmaterial aus der Zeit vor 1950. Falls jemand zufällig in alten Fotoalben Bilder entdecken sollte, würde man sich seitens des Vereins sehr über diese freuen. Über die Jahre wurden viele zusätzliche Angebote wie beispielsweise die symbolische Sternpatenschaft geschaffen. »Die einzige Instanz, die Sterne taufen kann, ist die Internationale Astronomische Union – und die macht so etwas nicht«, klärt der Wissenschaftler auf, »wenn man ein besonderes Geschenk sucht, kann man bei uns symbolisch einen Stern taufen und dem Verein mit einer kleinen Spende etwas Gutes tun, bevor man sein Geld ominösen Internetanbietern gibt.«

Bei genauer Betrachtung muss sich Alexander Kerste wohl doch eingestehen, dass die Sterne einen größeren Einfluss auf sein Leben ausüben, als er vielleicht zugeben mag – wenn auch nicht aus astrologischer Sicht. So freut er sich beispielsweise auf den Jahrhundertkometen ISON, der im November die Erde passiert: »Bei schlechten Wettervorhersagen würde sich ein Flugticket in eine Region mit besseren Beobachtungsvoraussetzungen in jedem Falle lohnen.«

 

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Matomo
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