Interview Apollo19, HANIX No.34, Dez. 2014

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»Wir möchten wachsen und zwei Wohnhäuser für je zehn Parteien bauen«

Die beiden Architekten Robert Kömmet und Ellen Schneider-Kohler haben eine Baugruppe gegründet, um sich den Traum vom Eigenheim im neu entstehenden Stadtquartier »Neckarbogen« zu verwirklichen. Wir sprachen mit den angehenden »Häuslebauern« über die für Heilbronn neue Möglichkeit mittels einer Baugruppe in der Innenstadt zu bauen, über den Wunsch, das neue Stadtquartier als Bewohner mitzugestalten und über das Konzept der Stadt Heilbronn für das zukünftige Wohnareal.

Apollo 19, Heilbronn

HANIX – Ihr habt euch als Baugemeinschaft zusammengeschlossen und Interesse an einem Bauplatz auf dem Buga-Gelände bekundet. Mit wie vielen Leuten wollt ihr euer Bauvorhaben realisieren? Und: Was genau sind Baugruppen?

Ellen Schneider-Kohler – Baugemeinschaften sind Zusammenschlüsse privater Personen, die sich gemeinsam Wohnraum bauen wollen. Mit der Möglichkeit Einfluss auf die Gestaltung zu nehmen und eigene Ideen zu verwirklichen. Ich würde sagen Mitglieder von Baugruppen sind Individualisten mit Gemeinschaftssinn.

ROBERT KÖMMET – Wenn man in der Stadt eine eigene Wohnung möchte, dann ist der gängige Weg, dass man sich einen Bauträger sucht und sich eine Wohnung kauft. Die Baugruppe bietet eine andere Möglichkeit, in der Stadt zu einer eigenen Wohnung zu kommen. Nämlich selber zu bauen. Die Vorstellung von Bauen hat in vielen Köpfen meist mit einem Einfamilienhaus am Stadtrand oder auf dem Dorf zu tun. Wenn man aber mitten in die Stadt möchte, weil man die Urbanität schätzt, ist die Baugruppe eine Möglichkeit, das zu tun. In unserer Baugruppe sind wir momentan zehn Parteien. Beim Interessenbekundungsverfahren, das Anfang Oktober für das neue Stadtquartier »Neckarbogen« stattfand, haben wir unser Interesse kommuniziert. Wir möchten wachsen und am Ende zwei Wohnhäuser für jeweils zehn Parteien bauen.

HANIX – Baugemeinschaften boomen in Metropolen wie München oder Berlin. Nun sollen im Zuge der BUGA und des neuen Stadtquartiers, das auf dem ehemaligen Fruchtschuppengelände entstehen wird, auch in Heilbronn private Baugemeinschaften Projekte gemeinsam umsetzen. Wieso ist eine Baugemeinschaft für euch persönlich eine attraktive Option, den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen?

Ellen Schneider-Kohler – Die Möglichkeit in diesem urbanen Umfeld und in diesem Rahmen mitzugestalten, ist für viele eine attraktive Option für ihr zukünftiges Wohnen mitten in der Stadt. Sich so Urbanität in einer Gemeinschaft erschließen und dabei eine gewachsene, stabile Nachbarschaft aufzubauen und zu haben, ist eine attraktive Vorstellung. Die Anonymität der Stadt kann dadurch überwunden werden. Es geht für uns auch um gelebte Nachbarschaft, die in Städten zusehends schwieriger wird.

ROBERT KÖMMET – Unser Wunsch wäre, dass möglichst viele Baugemeinschaften im Neckarbogen entstehen. Denn dadurch, so die Hoffnung, können die Bewohner, die bewusst entschieden haben, wo sie wie wohnen möchten, ihr Stadtquartier beeinflussen und mitgestalten. Vielleicht ergibt sich aus diesem Kreis ein selbstbewirtschaftetes Quartierscafé oder ein Kunstraum. Das ist die lebendige Stadt.

Ellen Schneider-Kohler – Ein wichtiger Aspekt ist auch, dass es nicht überkommerzialisiert werden darf. Und das Wohnen allgemein ist auch ein entscheidender Faktor. Denn Wohnen und Leben gehören untrennbar zusammen. Wohnen ist immer Interaktion. Und diese Interaktion zu ermöglichen in einem Umfeld, an dem man selbst mitarbeiten kann, ist ganz wichtig für uns. Wir wollen unser Wohnquartier mitgestalten denn wir sehen Wohnen in einem gesellschaftlichen Umfeld.

HANIX – Ziel der Stadt Heilbronn ist es, den Neckarbogen zu einem innovativen neuen Stadtteil mit Leuchtturmcharakter zu entwickeln. Bereits zur Eröffnung der Bundesgartenschau am 26. April 2019 soll daher eine Modellbebauung fertiggestellt und bewohnt sein. Als Bauherren sollen sowohl Investoren und Bauträger als auch private Bauherren und Bauherrengemeinschaften zum Zuge kommen. In einem ersten Schritt führte die Stadt im Oktober ein Interessenbekundungsverfahren für Investoren und Baugruppen durch. Wie habt ihr die Veranstaltung wahrgenommen? Gab es viele Interessenten? Habt ihr den Eindruck, dass alle Interessenten die selben Chancen auf einen Bauplatz haben und es ein transparentes Vergabeverfahren geben wird?

Ellen Schneider-Kohler – Es gibt ein Leitbild, darin sind die Zielsetzungen für dieses Gebiet festgelegt. Dabei geht es beispielsweise um Mobilitätskonzepte. Der Maybachsaal in der Heilbronner Harmonie war bei der Auftaktveranstaltung voll. Zumindest sind die Heilbronner also neugierig auf das, was im Neckarbogen geschehen soll. Die Zielsetzung ist, dass 20 bis 30 Prozent von diesem Gelände für Baugruppen zur Verfügung gestellt werden sollen. Es soll eine kleinteilige Vergabe stattfinden. Da heisst, dass niemand, auch keine großen Investoren, mehr als zwei Grundstücke mit einer maximalen Fasadenlänge von 25 Metern pro Baublock bebauen darf. Durch diese Kleinteiligkeit soll eine Vielfalt und Lebendigkeit entstehen. Im Zusammenleben der zukünftigen Bewohner aber auch architektonisch.

HANIX – Wie empfindet ihr das Konzept der Stadt für den entstehenden Neckarbogen? Ist es aus eurer Sicht rund und durchdacht oder hat es diverse Schwächen.

Ellen Schneider-Kohler – Wir sind natürlich begeistert, sonst würden wir ja nicht dort hin wollen. Diese Art von Wohnen ist höchst attraktiv. Ob bis zum letzten Haus die Vorgaben betreffend Innovation, Nachhaltigkeit und Qualität der Architektur durchgezogen werden, muss man aber abwarten.

ROBERT KÖMMET – Soweit wir das Konzept kennen, können wir gut damit leben, es lässt zu, dass wir unser Projekt daran anpassen, und umsetzen könnten. Wichtig ist für die Umsetzung auch, wie sich die Politik dazu stellt. Ich habe den Eindruck, dass die Stadträte momentan ihren eigenen Beschlüssen nicht trauen.

Ellen Schneider-Kohler – Ich hoffe, dass sie keine kalten Füße bekommen. Aber für Heilbronn ist es ein völlig neuartiges Projekt. Alles Neue ist auch etwas angsteinflößend beziehungsweise befremdlich. Aber seit mehr als zehn Jahren werden Baugruppen-Projekte in anderen Städten erfolgreich umgesetzt. Heilbronn erfindet auch nicht die Stadtentwicklung neu, sondern setzt um, was seit vielen Jahren andernorts sehr gut funktioniert. Auch das Mobilitätskonzept ist bereits erprobt.

ROBERT KÖMMET – Ich muss noch etwas zum städtischen Vergabeverfahren sagen. Wir haben Vertrauen in dieses Verfahren. Baubürgermeister Hajek hat betont, dass die Qualität des Konzepts und der Architektur ausschlaggebend sein werden. Wir können beides bieten.

HANIX – Ihr habt auch Interesse daran, schon für die Modellbebauung am Start zu sein. Wieso wollt ihr euch antun, während der Gartenschau dort zu wohnen und in der Bauphase aber auch während der Gartenschau diverse Einschränkungen in Kauf zu nehmen?

Ellen Schneider-Kohler – Das muss man sportlich nehmen. Außerdem bietet sich in Heilbronn so schnell nicht mehr die Gelegenheit, auf einer Gartenschau zu wohnen. Was uns aber durchaus auch reizt, ist die Pionierarbeit, die wir auf diesem Feld leisten.

ROBERT KÖMMET – Bis 2019 ist es noch sehr lange. Ich habe auch Respekt vor dem langen Atem, den man sicherlich beweisen muss. Nur die Vorstellung mit einer Baugemeinschaft erst nach 2019 zu beginnen, lässt sich für mich nicht vereinbaren. Dazu schlummert diese Idee schon zu lange in mir. Ein fixes Fertigstellungsdatum zu haben, sprich das Jahr 2019, ist etwas gutes. Und dann nehmen wir die BUGA eben mit. Das wird unsere Einzugsparty und die dauert dann ein halbes Jahr.

Ellen Schneider-Kohler – Und das Ganze in einer Parklandschaft. Das ist doch wunderbar.

HANIX – Was sind aus eurer Sicht die größten Herausforderungen beim gemeinschaftlichen Bauen?

ROBERT KÖMMET – Es gibt natürlich viele Diskussionen. Die große Herausforderung wird sein, gute Kompromisse zu finden. Klar ist im Umkehrschluss aber auch, dass jemand, der sich an einer Baugemeinschaft beteiligt, kompromissbereit sein muss. Unsere Baugemeinschaft »Apollo 19« und unser Vorhaben befindet sich aktuell in einem sehr frühen Stadium. Momentan sind wir eine Interessengemeinschaft. Vieles wird sich ab dem Zeitpunkt ändern, wenn wir ein Grundstück erwerben können. Dann wird sich natürlich auch die Gesellschaftsform verändern. Es werden Verträge geschlossen. Dann erst kommen die großen Herausforderungen auf uns zu.

HANIX – Habt ihr für euch Handlungspläne, wenn auch nur theoretischer Art, entwickelt, wie ihr mit möglichen Konflikten umgehen wollt?

ROBERT KÖMMET – Wir alle haben ja schon eine gewisse Lebenserfahrung und jeder individuell eine Strategie, wie er mit Konflikten umgeht. Das ist bei unseren monatlichen Treffen zu spüren. Wir sprechen aktuell die großen Themen an, stecken den Rahmen ab und versuchen uns jetzt schon auf gemeinsame Konzepte zu einigen. Das geht natürlich mit fortschreitender Zeit immer mehr ins Detail. Themen, wie beispielsweise welche Farbe die Aufzugtüre haben soll, sind heute noch sehr weit weg.

Ellen Schneider-Kohler – Sozialromantiker darf man sicherlich nicht sein, wenn man sich auf so ein Projekt einlässt. Es geht unter anderem auch um Kredite, die man persönlich und als Gemeinschaft bedienen muss. Das muss man ernst nehmen.

HANIX – Solltet ihr den Zuschlag bekommen, holt ihr euch sicher erfahrene Unterstützung im Bereich Projektmanagement und Architektur oder wollt ihr alles alleine umsetzen?

ROBERT KÖMMET – Ich glaube, wir haben ein sehr waches Auge darauf, dass wir nicht alles selber machen müssen. Obwohl wir zwei Architekten und beispielsweise einen Fachingenieur für Haustechnik in unserer Baugruppe haben. Wir müssen die Baugruppe ja nicht neu erfinden. Es gibt schon tausendfach umgesetzte Projekte von Baugemeinschaften. Wir werden uns also, da wo es nötig ist, professionelles Know-how holen. Das wird definitiv der Architekt und der Haustechniker sein. Wahrscheinlich holen wir uns auch juristische Unterstützung dazu, wenn es um die Verträge geht. Wir haben auch einen Moderator, der momentan noch aus unseren eigenen Kreisen stammt. Wenn es nötig wird, dass man diesen Part extern besetzt, dann machen wir das.

HANIX – Und in welcher Gesellschaftsform würdet ihr euer Bauvorhaben umsetzen?

Ellen Schneider-Kohler – Das wird noch diskutiert.

ROBERT KÖMMET – Man muss sehen, dass wir gegenüber unseren eigenen Banken, die sich natürlich absichern werden, und gegenüber der Stadt, die das Grundstück verkauft und es bebaut haben möchte, verpflichten. Wir müssen noch erörtern, welche Form die Beste ist. Aber genau hierfür holen wir uns juristische Unterstützung. Für dieses Feld braucht es jemanden, der es überblickt und nicht das erste Mal mit einem Projekt einer Baugemeinschaft zu tun hat.

HANIX – Eine andere Frage: Wieso wollt ihr euch den Stress des selber Bauens antun und nicht irgendwo im Umland ein großes Grundstück mit altem Bauernhof kaufen? Wahrscheinlich gäbe es für weniger Geld mehr Grund und Boden …

ROBERT KÖMMET – Uns geht es um das Mobilitätskonzept. Das angedachte Konzept für den entstehenden Neckarbogen finden wir toll. In zehn Fussminuten am Bahnhof und zwei Stadtbahnlinien zu sein, Carsharingangebote zur Verfügung zu haben, einen Stadtbus, der das Gbeiet bedient, dazu gut ausgebaute Rad- und Fußwege und das alles direkt in der Innenstadt. Das kann ein Aussiedlerhof eben nicht bieten.

Ellen Schneider-Kohler – Man redet ja immer von Nachhaltigkeit, auch wenn mit dem Begriff viel Schindluder betrieben wird. Aber: je weiter ich mich von der Stadt entferne, desto größere Wege muss ich auf mich nehmen, um zum Beispiel zu meinem Arbeitsplatz zu kommen. Meist passiert das dann mit dem Auto und man hinterlässt doch wieder einen großen CO2-Fussabdruck. Das spricht aus meiner Sicht für ein attraktives Wohnen in der Stadt.

ROBERT KÖMMET – Die Nähe zur Schule, zum Arbeitsplatz, zum Kindergarten, zu kulturellen Einrichtungen wird es im Neckarbogen geben. Und dazu gibt es noch einen Park drumherum. Für mich ist das sehr reizvoll.

Ellen Schneider-Kohler – Für mich ist auch noch wichtig zu sagen, dass dieser Neckarbogen mit dem dazugehörigen Motor BUGA eine einmalige Chance für Heilbronn ist und es schade wäre, wenn man sie vertut. Aber der Rahmenplan ist mit sehr viel Bürgerbeteiligung erarbeitet worden und hat somit auch die Zustimmung der Bürger.

ROBERT KÖMMET – Darüber hinaus sind viele Expertenmeinungen eingeholt worden. Aus unserer Sicht befindet sich das alles auf einem guten Weg.

HANIX – Wo kann man sich melden, wenn man sich euch anschließen möchte?

ROBERT KÖMMET – Unsere Website www.apollo19.hn geht demnächst online. Über diesen Weg geht es am Besten.

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