Text – Archiv 2015

Abenteuer um die Ecke im Hanix-Magazin No.40

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Was kostet nicht viel, lässt sich innerhalb eines Tages in der Region erledigen und bringt im besten Fall auch noch Spaß? In jeder Ausgabe begeben wir uns auf die Suche nach ebensolchen Aktivitäten, die man in und um Heilbronn erleben kann. Ein Abenteuer um die Ecke eben.

Von Friedemann Orths, Fotos: Erich Benz

Für diese Ausgabe haben wir uns über­legt, einer Aktivität nachzugehen, die man auch über einen längeren Zeitraum machen kann. Sportwetten beispiels­weise haben den Nachteil, dass man früher oder später auf der Straße landen, oder Probleme mit der Wettmafia bekom­men könnte. Ein entspannenderes Hobby sollte es diesmal sein, möglichst ohne Er­stickungsgefahr durch Zigarettenrauch. Auch mehrere Wochen, Monate oder gar Jahre sollte die Freizeitbeschäftigung Spaß bringen. Schließlich tickt die bio-logische Uhr unaufhaltsam und die Rente ist in den nächsten Jahrzehnten in Sicht. Und welches Hobby passt perfekt zu al­ten, reichen Menschen? Richtig: Golf!

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Oberbürgermeister Harry Mergel im Hanix-Magazin No.40

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»Ich habe lange nicht gewusst, wie ein Oberbürgermeister Urlaub beantragt«

Seit Mitte letzten Jahres ist HARRY MERGEL Oberbürgermeister Heilbronns. Im Amts­zimmer des SPD-Mannes sprachen wir mit ihm über gute Ratschläge, Meditation im Heilbronner Stadtwald, Thomas Strobl und die immense Herausforderung, die mit dem Themenkomplex »Flüchtlinge« auf die Stadt zukommt.

Von Robert Mucha, Fotos: Ulla Kühnle

Harry Mergel

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Die Oliver Maria Schmitt Kolumne im Hanix-Magazin No.40

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Wie Dieter Schwarz erfolgreich aus dem Untergrund käme

Heilbronn sorgt wieder mal für bundesweite Schlagzeilen. Und wie fast im­mer, wenn die geltungssüchtige Mini- Großstadt von sich reden macht, nicht im positiven Sinne. Sondern als Rätsel. Neues Zahlenmaterial verwirrt nicht nur die Stadt samt Oberhaupt, sondern gleich die ganze Nation.

Oliver Maria Schmitt

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Titelthema Flüchtlinge im Hanix-Magazin No.40

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In einem Klassenzimmer der Peter-Bruckmann-Schule sitzen seit Beginn des Schuljahres 13 junge Asylanwärter und lernen Deutsch. Fünf von ihnen stammen aus Somalia. Den Weg von der Ostküste Afrikas bis ans Mittelmeer nach Lybien legten die jungen Männer zu Fuß und mit dem Auto zurück – die Überfahrt nach Italien mit einem der Boote, von deren Gefahren die Nachrichten seit Monaten berichten. Zwei weitere stammen aus dem Irak und haben die lange und beschwerliche Strecke zu Fuß auf sich genommen. Auch die anderen sechs Schüler sind unter unvorstellbaren Umständen von ihren Familien getrennt und in einem für sie völlig fremden Land gestrandet. Jetzt sitzen sie hier, jugendliche Männer im Alter zwischen 15 und 19 Jahren mit viel Lebens- und kaum Schulerfahrung, an einem U-geformten Tisch und man fragt sich ein bisschen: Wie passt deren Lebensgeschichte in ein deutsches Klassenzimmer?

Von Florian Damaschke, Fotos: Meli Dikta

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Wirtschaft im Hanix-Magazin No.40

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Wenn es so etwas wie ein »Unternehmergen« wirklich geben sollte, dann hat er es: STEFFEN KNÖDLER ist ein Self-Made-Man, dem es in die Wiege gelegt wurde, Menschen zu begeistern.

Von Matthias Marquart, Fotos: Ulla Kühnle

Schlank, sportlich, locker und immer mit einem freundlichen Lä­cheln im Gesicht. Ein Mensch, der in sich selbst zu ruhen scheint. Kein Wunder. Schließlich besitzt der 44-Jährige ein Schloss, be­treibt zwei erfolgreiche Szene-Clubs und betreut als Mitinhaber der Firma Ingenia Projects den größten privaten Windpark Süd­deutschlands. Alles »easy« könnte man meinen, doch der Schein trügt. Steffen Knödler ist nicht der Typ, der sich auf dem Erreich­ten ausruht und – obwohl er sich das leisten könnte – »den lie­ben Gott einen guten Mann« sein lässt. Nein, Knödler steht unter Strom – und das in nahezu jeder Sekunde seines Lebens.

Steffen Knödler

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Titelthema Flüchtlinge im Hanix-Magazin No.40

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»ICH HABE KEINE TRÄUME MEHR«

Immer noch flüchten Menschen aus den Kriegsgebieten im Nahen Osten. Sie strömen nach Europa, insbesondere nach Deutschland. In der Hoffnung nach einem neuen Leben. Einem Leben in Sicherheit. Wir haben die Flüchtlingsfamilie Elia bei ihren Paten, Familie Feldmann aus Heilbronn, getroffen und haben bei einer Tasse Kaffee von unvorstellbaren Erlebnissen erfahren.

Von Maria Sanders, Foto: Nico Kurth

Familie Elia

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Titelthema Flüchtlinge im Hanix-Magazin No.40

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WIR SCHAFFEN DAS

In Heilbronn sagt »frau« dasselbe wie in Berlin: Sozialbürgermeisterin AGNES CHRISTNER (SPD), von Amts wegen zuständig für die Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge, die die Stadt zugewiesen bekommt. Sie sagt: »Natürlich sind die Herausforderungen enorm.Aber dank des riesigen Engagements von mehreren Hundert ehrenamtlichen Helfern sowie dank der raschen und engen Zusammenarbeit der Ämter kriegen wir alles bisher gut hin und ich bin überzeugt, dass wir das auch weiterhin schaffen.« Bis zum Jahresende wird jeder Hundertste Heilbronner ein Flüchtling sein.

Von Brigitte Fritz-Kador, Foto: Heilbronner Stimme & Meli Dikta

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Mein Lieblingsding im Hanix-Magazin No.40

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»MEIN TOASTER VERLANGT ENGAGEMENT, SONST GIBTS SCHWARZBROT«

Ein Flohmarktschnäppchen ihrer Mutter hat MILVA-KATHARINA KLÖPPEL schon einige Weißbrote verkohlt. Denn der vintage Rowenta-Toaster verlangt aktives Handeln, um ein perfektes Ergebnis zu liefern.

Interview: Robert Mucha, Fotos: Meli Dikta

Robert: Erzähl uns etwas über dein Lieb­lingsstück! Was ist es?

Milva: Ein Toaster! Das gute Stück ist aus den 60er- oder 70er-Jahren.

Robert: Was macht den Toaster so besonders?

Milva: Zum einen ist er ein Geschenk meiner Mutter, zum anderen verlangt der Toaster von seinen Nutzern ein gewisses Engagement. Während man sich etwas toastet, darf man unter keinen Umständen den Raum verlassen oder etwas anderes machen. Man muss den Toastvorgang nämlich aktiv beenden, der Toaster würde sonst bis zum Küchenbrand weitertoasten. Außerdem muss man das Brot wenden und kann jede Seite somit individuell stark toasten. Man darf das Gerät also nicht aus den Augen lassen, sonst verkohlt das Brot oder Schlimmeres. Aber wenn man den Dreh raushat, dann schmeckt das getoastete Brot viel besser, als von herkömmlichen, mo-dernen Toastern.

Robert: Wo hat deine Mutter das gute Rowenta-Stück her?

Milva: Sie besaß den gleichen Toaster während ihrer Zeit als Studentin. Eines Tages hat sie auf dem Flohmarkt für fünf Mark das gute Teil erstanden und ihn mir geschenkt, da ich zu dieser Zeit auch mein Studium begonnen habe. Das macht ihn so besonders für mich.

Robert: Wie viel müsste ich hinlegen, damit du ihn wieder hergibst?

Milva: Der Toaster ist unverkäuflich. Ich würde ihn allerdings an ein Museum spenden, damit er der Nachwelt erhalten bleibt.

NAME: Milva-Katharina Klöppel

ALTER: 37

BERUF: Redakteurin bei der Heilbronner Stimme

BERUFUNG: Schreiben

WÜRDE IHR LIEBLINGSSTÜCK TAUSCHEN GEGEN…: Gar nix! Aber einem Museum würde sie es vermachen.

Taschenkontrolle im Hanix-Magazin No.40

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Die Freunde und Praktisches im Gepäck – der Tascheninhalt der Neu-Heilbronnerin verrät: Sie konzentriert sich aufs Wesentliche. Was er nicht preisgibt: Sie isst vier Gläser Nutella in der Woche, hat in einer Coyote-Bar gearbeitet und würde in Heilbronn am liebsten ein Café eröffnen. Oder nach München ziehen.

Von Maria Maroge, Fotos: Meli Dikta

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Thekenphilosophen im Hanix-Magazin No.40

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In jeder Ausgabe stellen wir unseren vier Thekenphilosophen eine knifflige Frage aus dem Leben. Das Szenario: Der Gast sitzt an der Theke, weiß nicht weiter und fragt den Wirt nach dem richtungsweisenden Ratschlag.

Unser Thekenszenario diesmal: Während einer Party hat der Gast den Partner seines besten Freundes/seiner besten Freundin beim heftigen Flirten mit einer anderen Person gesehen. Soll man nun dem Freund davon berichten?

Protokoll: Friedemann Orths, Fotos: Ulla Kühnle

Ralph Munz, u. a. The Rooms Club

Wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein. Da wir alle keine Kinder von Trau­rigkeit sind, bleibe lieber mal ruhig und beobachte weiter. Weil das was du siehst, ist nicht immer das, was du siehst.

Sibel Taylan, Data 77112

Wenn mir das aufm Herzen liegt, geh ich zu dem Partner des besten Freundes und frage nach, was da los ist. Der solls dann selber dem Partner sagen. Also gegen einen harmlosen Flirt ist ja nix einzuwen­den, ist er allerdings heftig – dann stimmt wohl etwas in der Beziehung nicht. Klar kann man von einer anderen Person so fasziniert sein, dass man seinen Partner glatt vergisst, aber solange man ehrlich miteinander redet, lässt sich so etwas doch klären. Lügen ist auf Dauer doch nur Zeit­verschwendung. Wenn der Partner es doch nicht sagt, würde ich bei Gelegenheit mal bei dem besten Freund anklingeln und fra­gen, ob er glücklich ist und sein Herzilein (immer noch) vor Freude beim Angesicht des Partners hoch rauf zum All und wieder runter zum Erdkern surft.

Mares Baudewijns, Eckstein

Auf keinen Fall! Die Erlebnisse beim Aus­gehen, ob jetzt heftig geflirtet oder nicht, sollte immer der Partner/in selbst erzählen dürfen (oder auch nicht). Man sollte sich nie einmischen in die Privatsphäre von Freunden, denn man kennt selten die ganze Geschichte. That’s what friends are for!

Thomas Aurich, u. a. Winterdorf

Also wenn ein Teil eines Paares denkt, dass er seinen Partner ja sowieso sicher hat und deshalb mit anderen flirtet, dann würde ich meinem Freund/meiner Freun­din empfehlen, auch mal mit jemand an­derem zu flirten. So gleicht sich das am Ende dann wieder aus und der potenzielle Fremdgänger merkt vielleicht, was er an seinem Partner hat.

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