Abenteuer: Weinprobe Schloss Affaltrach Hanix No.49

Eine Betriebsführung mit anschließender Weinprobe im besten Weingut im Weinbaugebiet Württemberg gefällig? Sehr gerne! In der Schlosskellerei Affaltrach führt Geschäftsführerin TANJA BAUMANN charmant und kompetent übers Gelände und erzählt dabei allerlei Interessantes zum Familienbetrieb und natürlich rund ums Thema Wein. Von Judith Budai, Foto: Ulla Kühnle

Bei unserer Ankunft im Verkaufsraum der Schlosskellerei Affaltrach werden wir herzlich von Tanja Baumann empfangen. Die junge Geschäftsführerin absolvierte nach ihrer Ausbildung zur Bankkaufrau bei der Kreissparkasse Heilbronn ein Studium der Betriebswirtschaftslehre in Dresden sowie im Anschluss einen Sommelière-Lehrgang in Koblenz. Zusammen mit ihrem Vater Dipl.-Kfm. Thomas Baumann, der 1984 in die Firma eintrat und noch bis heute für das Unternehmen verantwortlich ist, sowie ihrem Bruder Marc Baumann, der seinen Master of Arts an der Hochschule in Pforzheim absolvierte, übernahm sie im Sommer 2015 die Geschäftsleitung. Im Jahr 1928 von Willy Baumann und seiner Frau Elisabeth gegründet, befand sich die Schlosskellerei stets in Familienbesitz. Heute werden hier, neben 15.000 Eigenmarken (darunter Marken für viele luxuriöse Unterkünfte, wie das Hotel Traube Tonbach, Schloss Bensbach und Hotel Bareiss), zahlreiche Kreationen des Hauses sowie eine Auswahl von 30 verschiedenen Sekten, produziert.
Mit je einem Glas Impuls Muskateller werden wir von Tanja durch den großzügigen Verkaufsraum »meeting life« geführt. Da dieser Raum durch Weinproben regelmäßig zu einem kleinen Zentrum des sozialen Austausches wird, ist er, nach dem Zitat »All real living is meeting«, zu deutsch »Alles wahre Leben ist Begegnung«, von Martin Mordechai Buber, einem österreichisch-israelischen Religionsphilosophen, benannt. Im Anschluss leitet uns die Geschäftsführerin durch das sechs Hektar große Betriebsgelände. Hier arbeiten insgesamt 65 Mitarbeiter sowie Saisonkräfte. Die Schlosskellerei wird von mehreren Winzern beliefert und verfügt über insgesamt mehr als 400 Hektar eigenem Weinanbaugebiet.
Die erste Station unserer heutigen Führung ist die neue Halle. In dieser befinden sich 21 Edelstahltanks mit einem Fassungsvermögen von insgesamt 12 Millionen Litern. Gleich neben dem Eingang entdecken wir eine kleine Besonderheit: ein Natursteinfass aus Granit. Durch Tanja erfahren wir, dass es
aus einem Stein gemeißelt wurde und durch seine großen Poren eine besondere Mineralität an den Wein abgibt. Als nächstes besichtigen wir den Holzfasskeller, welcher durch eine Temperatur von durchschnittlich 10 Grad optimale Bedingungen für den Gärungsprozess bietet. Hier stehen 50 Fässer aus portugiesischer und französischer Eiche, die zum Teil 20 Jahre alt sind. Pro Fass können 3.000 bis 30.000 Liter Wein gelagert werden. In einem anderen Raum befinden sich viele kleine Tanks, mit deren Inhalt zahlreiche neue Kreationen so zum Beispiel das Vergären von Wein mit Bierhefe ausprobiert werden. Weiter geht es zum Transvasierungs-Gebäude. Der Begriff »transvasieren« stammt vom französischen Wort »transvaser« ab und bedeutet »umfüllen«. Dabei wird die zweite Gärung sowie auch die Lagerung auf der Hefe noch in der Flasche durchgeführt. Deren Inhalt wird nach einer gewissen Zeit in Großbehälter umgefüllt, in denen durch Filter die Enthefung stattfindet. Dann erfolgt die Zugabe der Versand-Dosage, eine spezielle Süßreserve, die einem Schaumwein vor der endgültigen Verkorkung zugesetzt wird, und anschließend die Abfüllung in Flaschen sowie die Verkorkung. Im Anschluss führt uns Tanja in das hauseigene Weinlabor. In diesem werden die Richtwerte wie zum Beispiel Restzucker und Säure analysiert. Eine Treppe weiter unten befinden wir uns in der Anlage zur Abfüllung und Verpackung.


Täglich gehen hier circa 60.000 Flaschen über das Band. Auch Mehrweg-Flaschen sowie Kohlenstoffdioxid, welches bei der Gärung von Traubensaft zu Wein entsteht, werden hier aufbereitet und im Anschluss neu abgefüllt. Danach gelangen wir zur Sektlagerung, die sich neben einer Anlage zur Etikettierung von Eigenmarken befindet. Von dort aus geht es zur Lagerhalle, in der ganze 1,7 Millionen Flaschen auf ihren Abtransport warten. Nach der Führung kehren wir für eine Weinprobe in den Verkaufsraum zurück. Neben acht verschieden Weinen wird uns ebenso eine Platte mit appetitlichem Aufschnitt und verschiedenen Brotsorten serviert. Dabei erklärt uns Tanja, auf was es beim richtigen Weingenuss ankommt: Zunächst hält man das Glas leicht schräg, um die Farbe besser betrachten zu können. Dann nimmt man, mit der Nase am Glas, sorgfältig den Geruch des Weines auf. Allein dabei lassen sich über 300 verschiedene Aromastoffe feststellen, die sich in drei Gruppen unterteilen: Typ der Rebsorte, sekundäre Aromastoffe und tertiäre Aromen, die vom Holz des Fasses stammen, in dem der Wein gelagert wurde. Beim Trinken ist es vor allem wichtig, den Wein im ganzen Mundraum zu verteilen. Je nach Sorte lassen sich so Aromen wie süß, sauer, salzig und bitter feststellen. Wurde das richtige Gericht zum Wein gewählt, stellt sich außerdem ein harmonisches und kribbelndes Geschmackserlebnis ein. Daher werden uns, passend zu den letzten beiden Rotweinen, drei verschiedene Sorten Schokolade von der Hallinger Genuss Manufaktur GmbH gereicht. Zum Abschluss gibt es noch eine Kostprobe eines besonderen Sektcocktails mit je einer Kugel Mango- und Himbeersorbet. Der Sekt »ICE« entstammt der jungen Verkaufslinie des Unternehmens und ist ein Mix aus Riesling und Kerner. Während wir uns diese Leckerei auf der Zunge zergehen lassen, neigt sich die Weinprobe dem Ende zu. Nachdem wir viel Wissenswertes über die Herstellungsmethoden der Schlosskellerei erfahren und unseren Geschmacksnerven mit exquisiten Weinen und leckerem Essen geschmeichelt haben, verabschieden wir uns von Tanja Baumann und machen uns auf dem Heimweg.
Fazit:
Bei unserem Aufenthalt haben wir die harmonische Familientradition der Baumanns, die sich in ihren Weinen und Sekten widerspiegelt, kennengelernt. Eine Probe mit passendem Essen und gastfreundlicher Atmosphäre wird so zu einem besonderen Erlebnis. Allen, die ein seit Generationen geführtes Familienunternehmen und die zahlreichen Geschmacksfacetten von Wein und Sekt näher kennenlernen möchten, empfehlen wir daher einen Besuch in der Schlosskellerei Affaltrach. ◆
SCHWIERIGKEITSGRAD: Leicht
DAUER: Je nach Wein- oder Sektprobe 2,5 bis 3,5 Stunden.
ORT: Schloss Affaltrach »meeting life«, Willsbacher Straße 7, 74182 Obersulm-Affaltrach
AUSRÜSTUNG: Es wird keine Ausrüstung benötigt.
KOSTEN: 25 – 30 Euro pro Person

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