Interview Hans Kammerlander Hanix No.46

»Der Tod ist das kleinste aller Übel – der langweilige Alltag ist schlimmer.«

Er fuhr als erster Mensch auf Skiern vom Everest und bezwang fast alle Achttausender. In der Heilbronner Harmonie sprachen wir mit dem Südtiroler Bergsteiger HANS KAMMERLANDER (60) über seine irrsinnigste Expedition, die Kraft der Bergsteiger trotz durchlebter Bergtragödien weiterzugehen, sein Einreiseverbot nach Tibet und darüber was schlimmer ist als der Tod. Von Robert Mucha & Lea Pomocnik, Fotos: Nico Kurth & Privat

Hanix: Hans Kammerlander, Sie sind einer der bekanntesten und geachtetsten Extrem- und Höhenbergsteiger der Welt. Welche Expedition war die irrsinnigste von all ihren Unternehmungen?
Hans Kammerlander: Im gesamten betrachtet sicherlich die Ski-Abfahrt vom höchsten Berg der Welt, dem Mount Everest. Für mich war das so intensiv, weil ich in diesem Moment die Möglichkeit hatte, meine zwei Hobbys, die ich seit der Jugendzeit habe, das Skifahren und das Klettern, zu kombinieren.
War diese Abfahrt und der vorherige Aufstieg zum Mount Everest waghalsiger als die Doppelübersteigung der Achttausender Gasherbrum I & II mit Reinhold Messner?
Die Doppelüberschreitung war von der Anstrengung her deutlich härter, da wir viele Tage in dieser extremen Höhe verbracht haben. Am Mount Everest war für mich die Kombination einfach faszinierend. Oben am höchsten Punkt der Welt, alleine ohne Sauerstoffmaske zu stehen, in die Tiefe zu schauen und mich zu überwinden loszufahren. Das war ein total intensiver Augenblick für mich.
Ist eine Ski-Abfahrt deutlich gefährlicher als ein Abstieg zu Fuß?
Mit Skiern ist das eine ganz andere Welt. Für einen sicheren Alpinisten ist es technisch kein Problem, mit Steigeisen den Mount Everest nach unten zu gehen. Aber in diesen steilen Hängen mit den Skiern unterwegs zu sein und genau zu wissen: Wenn du einen Fehler machst, wenn du ausrutschst oder ins Stürzen kommst, kannst du dich nicht mehr halten. Das ist etwas ganz Anderes.


Würden Sie so eine Abfahrt von einem Achttausender nochmal wiederholen oder ist die Skiabfahrtszeit von den allerhöchsten Gipfeln der Welt für Sie mit nun 60 Jahren vorbei?
Da ich mein ganzes Leben lang mit dem Brett unter den Füßen aufgewachsen bin, traue ich mir solch eine Abfahrt skitechnisch noch zu. Es geht hier mehr um Routine. Man versucht so langsam wie möglich den Steilhang hinunter zu bremsen, es ist schließlich kein Skirennen. Die größte Angst des Skirennfahrers ist es, zu langsam zu sein. Bei uns Alpinisten ist die größte Angst zu schnell zu werden, was der entscheidende Unterschied ist. Eine erneute Abfahrt könnte ich ohne Weiteres machen, was ich auch nächstes Jahr am Manaslu, meinem 14. Achttausender, tun werde.
Für ihren aktuellen Vortrag, mit dem Sie auch hier in Heilbronn zu Gast sind, haben Sie die Matterhörner der Welt besucht, sich also nicht die schwierigsten oder extremsten Berge ausgesucht, sondern die schönsten. Scheint eher als hätten Sie die alpinistischen Höchstleistungen hinter sich gelassen?
Das sollen die Jungen übernehmen, die schneller sind als ich. Aber die Freude am Berg ist natürlich geblieben. Auf den Matterhörnern der Welt war es Bergsteigen mit ganzem Herzen. Ich habe schöne Berge gesucht und schöne Landschaften fotografiert, damit die Bergfreunde im Publikum das auch sehen können.
Befriedigt das mittlerweile mehr, einen schönen Berg hochzusteigen der kletterteschnisch weniger herausfordernd ist und stattdessen Landschaft und Atmosphäre zu genießen?
Es ist sehr befreiend, wenn man nicht mehr durch den alpinen Wettlauf gesteuert wird. Wenn man am Wettlauf teilnimmt, muss man sich ständig am Limit bewegen. Man muss schnell sein, neue Routen klettern. Für die Schönheit, Kultur und Landschaft bleibt ganz wenig Platz. Jetzt habe ich die Möglichkeit das nachzuholen, was ich mit großer Freude mache. Ich gehe inzwischen dort hin, wo ich möchte. Ich brauche keinem mehr etwas beweisen undmöchte jetzt den Berg und den Gipfel nur als Teil einer Reise sehen und das Drumherum intensiv genießen.
Eine, auch emotional waghalsige, Expedition haben Sie nach 25 Jahren wieder ins Auge gefasst. Die Besteigung des Manaslu. 1991 haben Sie und ihre beiden besten Freunde, Friedl Mutschlechner und Karl Großrubatscher, einen Versuch unternommen. Beim Abstieg haben Sie beide innerhalb von vier Stunden durch Absturz und Blitzschlag verloren. Sie wollten nie mehr in diese Gegend zurückkehren. Jetzt als Vater, Sie haben eine achtjährige Tochter, wollen Sie an Ihren Schicksalsberg zurück. Warum, um
Gotteswillen?
Man ändert im Leben öfter einmal seine Meinung, das findeich ganz normal. Solch tragische Geschichten sind mir zwei weitere Male passiert. Da habe ich den Weg fortgesetzt, bin ein Jahr später zum Berg zurückgekehrt, nachdem ein Kollege nicht mehr mit mir zurück nach Hause kam. Das war besser so für mich. Weiterzugehen. Irgendwann habe ich dann gedacht, dass ich meine Meinung ändern und zum Manaslu zurückkehren sollte. Ich möchte den Weg für mich selbst, ohne Sensationsrouten und Wettläufe abschließen. Das war der eigentliche Grund, wieso ich mich dazu entschied, noch einmal dort nach draußen zu gehen.
Tragen Sie diese Tragödie bis jetzt mit sich herum? Können Sie dann eine Last abwerfen, wenn sie noch einmal am Manaslu waren?
Es ist nicht der schwierigste Achttausender, weshalb ich mir das Ganze zutraue. Ich bin mit der Entscheidung glücklich, und es ist besser als jahrelang geglaubt zu haben, dort nicht mehr hingehen zu wollen. Wir haben vor, einen Dokumentarfilm für das Kino zu drehen. Es soll darum gehen, wie man Geschichten und Wege beendet.
Für Familie und Freunde ist es bestimmt nicht einfach, Sie immer wieder gehen zu lassen, um sich dem Abenteuer zu widmen.
Bei uns Alpinisten weiß man, dass wir nie ein Jahr im Voraus steuerbar sind. Das geht bei uns nicht. Wir sind immer wieder spontan, weshalb es gar nicht leicht ist, an unserer Seite zu leben. Der Alpinist wird nie an einem Punkt bleiben, sondern immer wieder ein neues Leben starten. Länger als sechs, sieben Jahre an unserer Seite zu sein wird für jeden schwierig. Wenn man uns die Handschellen dranmachen möchte, funktioniert das nicht. Denn dann ist uns das Glücklichsein und die Fröhlichkeit genommen.
Ihr Mentor und Lehrmeister in den hohen Bergen des Himalaya und Karakorum war Reinhold Messner, mit dem Sie sieben Achttausender bestiegen haben. Was würde er Ihnen wohl zur Idee, den Manaslu zu besteigen, entgegnen?
Ich habe mit ihm noch nicht über dieses Projekt gesprochen,aber er weiß ja, wie man spontane Entscheidungen trifft. Er würde das sicher in Ordnung finden.
Messner hat Sie gelehrt, umzukehren. Weil man dann die Chance hat, wiederzukommen. Sein wertvollster Tipp?
Er war auf den hohen Bergen ein unbeschreiblich wertvoller Lehrmeister für mich, in vielerlei Hinsicht. Egal ob am Berg direkt oder auch bei der Organisation unten im Tal. Von ihm habe ich viel gelernt.
Messners Hauptantrieb sich den extremen Gewalten der Berge, später auch der großen Wüsten, auszusetzen, war die körperliche und psychische Erfahrung seiner Menschnatur im Auseinandersetzen mit der Bergnatur zu machen. Bei Ihnen scheint es die pure Lust zu sein, sich in den Bergen aufzuhalten, die Sie antreibt.
Ich brauche die Berge. Als ich am Nordpol war, ist mir aufgefallen, dass mir das alles zu gleich war. Alles sieht immer aus wie an den Tagen zuvor. Ich habe gespürt, dass ich den Berg und die Wand lieber mag. Am Berg kann ich ans Limit gehen, das fasziniert mich mehr.


1984 unternahmen Sie mit Reinhold Messner die Doppelübersteigung zweier Achttausender, den Gasherbrum I & II, im Alpinstil. Das heißt, ohne zusätzlichen Flaschensauerstoff, ohne Träger, Fixseile, Hochlager, und mit so wenig Ausrüstung wie nötig, um schnell hoch und wieder runter zu kommen. Werner
Herzog drehte dazu einen Dokumentarfilm. Bei Ihrer Rückkehr waren die ersten Worte von Ihnen, dass das Beste, was man machen kann, bevor man dort hochsteigt ist, sein Testament zu schreiben. Klingt nach der Hölle auf Bergen.
Es war die Abgeschiedenheit. Wir wussten, dass wir oben auf diesem Grab ausgesetzt waren. Nach hinten gehen war fast nicht möglich. Es musste also nach vorne gehen. Die psychischen und körperlichen Belastungen sind extrem. Zudem die Nächte in den winzigen Zelten. Die Strapazen sind so groß, dass man froh ist, wenn es wieder vorbei ist. In solchen Tagen ist man am Limit, da können Höhen und Tiefen sehr nahe beieinander sein.
Wenn Sie und Reinhold Messner selbstverantwortlich, auch wenn man als Zweierteam den Berg besteigt, unterwegs sind: Wie schafft man es, den anderen aus einem Tief herauszuholen?
Verantwortlich ist jeder zu hundert Prozent für sich selbst. Jeder hat kleine Zweifel, wird jedoch vom anderen motiviert, weshalb der Partner sehr wichtig ist. In meinem Leben hatte ich gute Partner, die nicht negativ gedacht haben. Alle hatten klares, gesundes und positives Denken. Jedoch nicht zu positiv, denn
dann würde man leichtsinnig.

Im Film »Gasherbrum – der leuchtende Berg« ging es auch darum, wie sich die Crew im Basislager verhalten sollte, wenn Sie und Messner nach spätestens zwei Wochen nicht zurückgekehrt wären. Sie wiesen an, dass man Ihre persönlichen Dinge in eine Gletscherspalte werfen könne. Messner erklärte der Crew, wo Geld hinterlegt sei, um die Rückreise zu finanzieren, und dass niemand auf die Idee kommen solle, nach Ihnen zu suchen. Ein sehr nüchterner Umgang mit dem möglichen eigenen Tod …
Es ist nicht in Ordnung, wenn man anfängt, andere mit hineinzuziehen. Wir wollten das auf keinen Fall, denn keiner hat uns hoch gezwungen. Wenn man ans Limit geht, lernt man recht gut mit solchen Situationen umzugehen. Vor dem Tod habe ich ehrlich und offen gesagt keine Angst. Aber mir macht das Leben viel Freude, ich möchte es unwahrscheinlich lang hinauszögern. Aber nicht auf Kosten einer lähmenden Langweiligkeit, denn das ist nicht meine Welt. Der Tod ist nicht das Schlimmste, das ist das
kleinste aller Übel. Der langweilige Alltag ist schlimmer.

Wollen Sie im Berg sterben? Oder lieber im Tal im Kreise Ihrer Liebsten?
Das ist mir egal, wenn es vorbei ist, ist es vorbei.
Sie haben in einem Interview erzählt, dass Sie zehn Freunde und Kletterpartner im Berg verloren haben. Dieses Schicksal teilen nahezu alle Extrembergsteiger. Bei einigen dieser Unfälle waren Sie dabei. Wie schafft man es, bei all der Erschöpfung, dem Schock und dem Schmerz, weiter abzusteigen und sich nicht einfach, die Welt verfluchend, zusammenzukauern, um auch zu sterben? Wo nehmen Bergsteiger die Kraft her?
Die Frage ist ganz schwierig zu beantworten. Ich glaube, das entsteht von alleine. Es ist aber trotzdem ein bewusster Akt. Natürlich wäre es oft leichter sitzen zu bleiben und zu sagen, das wars. Trotzdem steigt man weiter ab, von ganz allein.
Viele Bergsteiger berichten nach einer durchlebten Tragödie am Berg, dass sie unter Schuldgefühlen litten, nicht selbst gestorben zu sein. Haben Sie das auch durchgemacht?
Die Frage stellt man sich natürlich immer wieder. Ich habe ganz oft Glück gehabt. Aber man hat keine Mittel und Möglichkeiten, etwas zu ändern oder zu steuern. Das muss man einfach so hinnehmen.
1996 fuhren Sie als erster Mensch vom Gipfel des Mount Everest auf Skiern vom Gipfel ab. Zwei Wochen zuvor ereignete sich eines der größten Unglücke am Everest. Acht Bergsteiger starben. Konnten Sie sich dennoch auf Ihr Vorhaben fokussieren oder hat das Unglück Sie zumindest kurzzeitig aus dem Konzept gebracht?
Ich habe das alles nicht mitbekommen, da sich alles auf der nepalesischen Seite des Berges ereignet hat und ich von Tibet kam. Als ich hinkam, war ich gut akklimatisiert und bin nach ein paar Tagen im Basislager aufgebrochen. Keine 24 Stunden danach lag das alles hinter mir. Dann war der Berg bestiegen und mit Skiern befahren.


Hätten Sie sich auf Ihr Vorhaben konzentrieren und fokussieren können, wenn Sie in dem anderen Basiscamp gewesen wären und alles hautnah mitbekommen hätten?
Ich bin mir sicher, dass ich es dann nicht versucht hätte und zurück ins Tal gegangen wäre. Einen gewissen Respekt vor dem Tod sollte man haben. Und wenn dort oben so viele Leute sterben,
dann wäre ich nicht stark genug gewesen, um das wegzustecken.
Reinhold Messner hat über Sie gesagt, dass Sie in den Bergen über einen besonderen Instinkt verfügen, wie man ihn fast nur entwickeln kann, wenn man in den Bergen groß wird und von Kindesbeinen an, wie Sie und auch Messner, in den Bergen herumkraxelt. Können Sie diesen Instinkt beschreiben? Was haben Sie in den Bergen anderen guten Extrembergsteigern voraus?
Man ist vertraut mit dem Berg und lebt mit diesem viel mehr im Einklang. Es ist unbezahlbar, wenn du als Kind in die Bergregion und in die Einsamkeit hineingeboren wirst, dort unterwegs bist. Man wird mit den Ängsten konfrontiert, wenn man oben auf dem Berg ist und beispielsweise ein Gewitter aufzieht. Man erkennt die Gefahren besser und vielleicht auch ein bisschen schneller. Das ist ein Vorteil, wenn man in ganz extremen Situationen unterwegs ist.
Der Himalaya und die Mentalität der Menschen dort im Allgemeinen – Nepal und Tibet im Besonderen – faszinieren Sie. In Nepal haben Sie zusammen mit Freunden und Partnern 17 Schulen für 4000 Kinder gebaut. Aber nach Tibet einreisen dürfen Sie nicht. Weshalb?
In Tibet war ich einmal etwas angeprangert, weil ich mich den Chinesen gegenüber negativ über die Situationen dort geäußert habe, was sie nicht mochten. Dann sind sie gleich so weit, dass sie kein Visum mehr geben.
Sind Sie denn ein wenig Stolz auf dieses Einreiseverbot gewesen?
Ich bin nicht unglücklich darüber gewesen. Ich hatte das Gefühl meine Meinung, meine Aussagen über die Missstände in Tibet geäußert zu haben. Mir ist es lieber, wenn die Öffentlichkeit weiß, welche Unterdrückungen dort vorherrschen.
Im vergangenen August starteten Sie das Projekt 100 Kilometer in 48 Stunden mit 30 anderen Wanderern. Sind einige Teilnehmer an ihre Grenzen gestoßen?
Vor Jahren habe ich begonnen, 24 Stunden zu wandern. Mein Ziel war es für motivierte Wanderer alles gut zu organisieren. Das war schön und hat richtig Spaß gemacht. Als wir im Ziel waren, haben einige Teilnehmer gesagt, es sei noch Kraft da. Anschließend haben wir die 36 Stunden in Angriff genommen. Doch der Sack war immer noch nicht leer. Dann dachte ich, bei zwei Tagen und zwei Nächten hört der Spaß vielleicht auf. Aber sie haben es durchgezogen. Die Begeisterung war wirklich da, auch ich war glücklich und ein bisschen stolz als Bergführer. Nächstes Jahr mache ich eine Wiederholung, da die Nachfrage so groß ist. ◆

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